Weilermer Aufholjagd wird nicht mit Punkten belohnt

In einer an Dramatik kaum zu überbietenden Verbandsliga-Begegnung unterliegt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den Sportfreunden Schwäbisch Hall denkbar knapp mit 3:4 (1:3). Trotz Unterzahl in der Schlussphase retteten die Gastgeber den Sieg über die Zeit, während die TSG in der 96. Minute den Ausgleich nur um Zentimeter verpasste.

Das Spiel nahm von Beginn an Fahrt auf. Bereits in der dritten Minute brachte Matti Bunk die Sportfreunde mit 1:0 in Führung. Die TSG zeigte sich jedoch unbeeindruckt: In der 27. Minute zirkelte Nicola Zahner einen direkten Freistoß aus 20 Metern präzise ins rechte Toreck zum 1:1-Ausgleich.

Kurz vor dem Pausenpfiff schlug Schwäbisch Hall jedoch doppelt zu. Innerhalb von nur zwei Minuten schraubten Lorenz Minder (40.) und Azad Toptik (41.) das Ergebnis auf 3:1 hoch und schickten die TSG mit einer schweren Hypothek in die Kabine.

Vorentscheidung und Wendepunkt

Auch nach dem Seitenwechsel schien das Glück auf Seiten der Haller. Erneut war es Matti Bunk, der in der 54. Minute auf 4:1 erhöhte. Zu diesem Zeitpunkt rechneten wohl nur noch wenige mit einer Rückkehr der Gäste. Doch der Platzverweis gegen Halls Joshua Leon Voigt, der in der 58. Minute mit Gelb-Rot vom Feld musste, hauchte der Partie neues Leben ein.

Die furiose Aufholjagd der TSG

TSG-Trainer Patrick Faber bewies ein glückliches Händchen: Der eingewechselte Kilian Kuntz traf nur zwei Minuten nach seinem Betreten des Rasens zum 4:2. Die TSG drückte nun massiv. In der 78. Minute keimte endgültig Hoffnung auf, als Julian Köhnlein den 4:3-Anschlusstreffer markierte.

In einer hitzigen Schlussphase mit insgesamt fünf Gelben Karten und fünf Minuten Nachspielzeit warfen die Gäste alles nach vorne. In der 90.+6 Minute stockte den Zuschauern der Atem: Ein Schuss von Yusuf Emre Baran wurde in allerletzter Sekunde von einem Haller Verteidiger auf der Torlinie geblockt. Direkt im Anschluss ertönte der Abpfiff durch Schiedsrichter Jonathan Woldai.

Für die TSG eine bittere Niederlage, die durch wenige Schlüsselszenen und Unachtsamkeiten entstand. Am kommenden Samstag (14. März) gastiert der TSV Berg in der Weststadt. Für die Faber-Elf die nächste Chance im heimischen FRITZ-Sportpark, um den ersten Sieg in 2026 einzufahren.

TSG: Barth – Ruth, Ziemer, Wünsch (74. Klenk), D. Tabatabai, Kurz (63. Kuntz), Freitag (90. Sanyang), Köhnlein, Zahner (C), Ibrahim (46. Baran), Bucan (46. Ph. Tabatabai).

Tore: 1:0 Matti Bunk (3.), 1:1 Nico Zahner (27.), 2:1 Lorenz Minder (40.), 3:1 Azad Toptik (41.), 54. Matti Bunk (54.), 4:2 Kilian Kuntz (65.), 4:3 Julian Köhnlein (78.)

Von Kai Eder

TSG will Schwäbisch Hall auf Distanz halten

Am Samstag um 14 Uhr geht es für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach auswärts gegen die Sportfreunde Schwäbisch Hall.

Trotz der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Holzhausen geht man bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach nicht zwingend mit einem schlechten Gefühl ins nächste Spiel. Dafür war die Leistung gegen den FCH – eines der Topteams der Liga – am vergangenen Wochenende zu gut. So bot die Mannschaft von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder dem Tabellenzweiten besonders im 11 gegen 11 Paroli und war zwischenzeitlich das spielbestimmende Team. Der Platzverweis gegen Innenverteidiger Marc Wagemann war jedoch gleich doppelt bitter, da man nach Rückstand nicht mehr zurückschlagen konnte. Abgesehen davon fehlt der Stammspieler nun auch an diesem Samstag.

Drei Stammspieler fehlen Patrick Faber

Für das Verbandsligateam war die Woche derweil ereignisvoll. So wurde bekannt, dass der Verein und das Trainerteam im Sommer nach einvernehmlicher Entscheidung getrennte Wege gehen. Bis Saisonende wird Patrick Faber aber weiter an der Seitenlinie stehen. So ändert sich für die Mannschaft in der täglichen Arbeit auf dem Platz nichts Substanzielles. Faber hatte die TSG seit 2020 vom klaren Abstiegskandidaten der Verbandsliga zu einem Team entwickelte, das jedes Jahr um das vordere Drittel kämpfen kann. Am Samstag in Schwäbisch Hall fallen bei den Weststädtern wie bereits in der vergangenen Woche Simon Lechleitner und Mert Arslan aus, die beide noch länger fehlen werden.

Gegner Schwäbisch Hall startete das Pflichtspieljahr 2026 mit einem Sieg gegen Esslingen im Nachholspiel sowie einer Niederlage gegen Oberensingen zuletzt. Danach steht die Truppe von Coach Thorsten Schift vier Plätze hinter der TSG auf Rang 11. Die schlechtere Tabellenplatzierung der Sportfreunde ist allerdings trügerisch, denn die Form bei den Hallern stimmt allemal. So besiegte man in der Winterpause Oberligist Normannia Gmünd. In der Verbandsliga gab es vor der Pleite am Wochenende drei Siege in Folge. Auf zu dieser Jahreszeit traditionell tiefem Haller Geläuf weiß die TSG um Kapitän Nicola Zahner also, dass sie ein starker Gegner erwarten wird.

Von Patrick Schlipf

Granini wird neuer Softdrink-Partner der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach

Freuen sich über die frisch beschlossene Partnerschaft – von links: Achim Pfeifer (TSG) und Ambrose Laurence Williams (Granini)

Starke Partnerschaft für regionale Basisarbeit und neue Genussmomente im TSG-Sporttreff und bei Heimspielen.

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach freut sich über einen namhaften Neuzugang im Partnernetzwerk: Granini ist ab sofort offizieller Softdrink-Partner der TSG. Im Zuge der neuen Zusammenarbeit werden die Getränke des bekannten Saft- und Softdrinkherstellers künftig nicht nur im TSG-Sporttreff, sondern auch bei weiteren Veranstaltungen sowie bei Heimspielen angeboten. Die Abwicklung mit Granini erfolgt dabei über unseren langjährigen Lieferanten Markus Keller.

Mit Granini gewinnt die TSG einen starken Partner mit einem breiten und modernen Portfolio an alkoholfreien Getränken. Von fruchtigen Klassikern bis hin zu trendigen Sorten ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein besonderes Anliegen der Partnerschaft ist die Unterstützung der regionalen Basisarbeit. Gerade im Kinder- und Jugendbereich sehen beide Seiten große Synergien.

„Für uns spielt die regionale Basisarbeit eine ganz zentrale Rolle. Wir möchten, dass sich auch Kinder und Jugendliche mit unseren Getränken identifizieren können. Deshalb ist die Partnerschaft mit der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach für uns genau der richtige Weg. Wir freuen uns schon darauf, bei Veranstaltungen im TSG-Sporttreff oder auch im Bädle in Unterrombach gemeinsam mit den Fans unsere Granini-Drinks zu genießen – allen voran Sorten wie Guave-Drachenfrucht oder die Pinke Limo“, betont Ambrose Laurence Williams, Vertreter von Granini.

Große Freude über die Zusammenarbeit

„Wir sind sehr glücklich, mit Granini einen so bekannten und qualitativ hochwertigen Partner an unserer Seite zu haben. Die Erweiterung unseres Angebots im TSG-Sporttreff ist ein echter Mehrwert für unsere Mitglieder, Gäste und Fans. Besonders bei Heimspielen dürfen sich unsere Zuschauerinnen und Zuschauer künftig auf viele neue, erfrischende und alkoholfreie Geschmacksrichtungen freuen“, erklärt der Vorsitzende Achim Pfeifer.

Die Partnerschaft unterstreicht einmal mehr die Bedeutung gemeinsamer Werte. Mit Granini gewinnt die TSG nicht nur einen starken Sponsor, sondern auch einen Partner, der die Vereinsarbeit nachhaltig unterstützt.

Die TSG-Familie darf sich somit auf fruchtige Vielfalt und neue Genussmomente im TSG-Sporttreff und bei zahlreichen Veranstaltungen freuen.

TSG verlängert mit Torhüter Joshua Barth und Torwarttrainer Erol Sabanov

Von links: Der Vereinsvorsitzende Achim Pfeifer, Joshua Barth, Erol Sabanov, Sportdirektor Christoph Discher

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach stellt wichtige personelle Weichen für die kommende Saison: Der Verbandsligist hat die Verträge mit Torhüter Joshua Barth sowie mit Torwarttrainer Erol Sabanov jeweils um ein weiteres Jahr verlängert. Damit setzt der Verein weiterhin auf Kontinuität und eine bewährte Zusammenarbeit im Torwartbereich.

Joshua Barth bleibt Rückhalt der TSG

Besonders erfreulich ist aus Sicht der Verantwortlichen die Vertragsverlängerung von Joshua Barth, der seit mehreren Jahren zum festen Bestandteil der Mannschaft gehört. Der Torhüter bringt inzwischen über 100 Pflichtspiele für die TSG in der Verbandsliga Württemberg mit und hat sich in dieser Zeit als verlässlicher Rückhalt der Mannschaft etabliert. Mit seinen konstanten Leistungen, seiner Ruhe am Ball und seiner Präsenz im Strafraum trägt er seit Jahren maßgeblich zur Stabilität der Defensive bei.

TSG-Vorsitzender Achim Pfeifer betont die Bedeutung der Verlängerung: Joshua Barth habe sich über Jahre hinweg zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt und stehe sinnbildlich für Kontinuität und Verlässlichkeit im Team. „Joshua identifiziert sich stark mit unserem Verein und hat in den vergangenen Jahren konstant starke Leistungen gezeigt. Für uns ist es ein sehr positives Signal, dass er seinen Weg weiterhin bei der TSG fortsetzt.“

Auch die enge Zusammenarbeit mit Torwarttrainer Erol Sabanov habe laut Pfeifer in den vergangenen Jahren hervorragend funktioniert und maßgeblich zur Entwicklung des Torhüters beigetragen.

Kontinuität auch auf der Torwarttrainer-Position

Parallel zur Verlängerung mit Barth bleibt auch Erol Sabanov der TSG weiterhin erhalten. Der erfahrene Torwarttrainer ist seit mehreren Jahren für die Ausbildung und Weiterentwicklung der Torhüter im Verein verantwortlich und arbeitet dabei sowohl mit der ersten Mannschaft als auch intensiv mit den Nachwuchstorhütern.

Mit seiner Torwartschule betreut Sabanov den Torwartbereich von der Jugend bis in den Aktivenbereich und koordiniert gemeinsam mit dem Trainerteam um Ansgar Schmidt die Entwicklung der Keeper der Verbandsligamannschaft.

Auch diese Verlängerung bewertet der Vereinsvorsitzende sehr positiv. Für Pfeifer ist Sabanov ein zentraler Baustein im sportlichen Konzept der TSG: „Erol bringt nicht nur enorme Erfahrung als ehemaliger Torhüter mit, sondern arbeitet auch mit großer Leidenschaft an der Entwicklung unserer Keeper. Seine Arbeit reicht vom Jugendbereich bis in die erste Mannschaft.“

Von Dennis Sabanov

TSG unterliegt nach hartem Fight in Unterzahl

Im ersten Verbandsliga-Spiel des Jahres 2026 empfing die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach das Spitzenteam FC Holzhausen im heimischen FRITZ-Sportpark. Nach 90 intensiven Minuten musste sich das Team von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder mit 1:2 beugen. Trotz dieser knappen Niederlage können sich die Verantwortlichen auf eine vielversprechende Rückrunde freuen.

Patrick Faber brachte mit Darius Tabatabai einen seiner Winterneuzugänge von Beginn an. Kilian Kuntz und Enhar Jonus mussten erstmals auf der Bank Platz nehmen. Ansonsten vertraute er den Spielern, die im alten Jahr für eine erfolgreiche Vorrunde sorgten. Die Partie gegen das Spitzenteam aus Holzhausen begann rasant. Bereits nach neun Minuten entschied Schiedsrichter John Bender auf Strafstoß für die Gäste. Tim Steinhilber ließ sich die Möglichkeit nicht nehmen und brachte seinen FCH mit 0:1 in Front. Der Jubel der Gäste hatte sich gelegt, da hatte Julian Köhnlein die passende Antwort. Nach einem Eckball von Nico Zahner auf den langen Pfosten spielte Damjan Bucan den Ball gefühlvoll in den Fünfmeterraum auf Julian Köhnlein. Dieser stand mit dem Rücken zu FCH-Schlussmann Julian Hauser und schob den Ball mit der Hacke ins rechte Eck. Ein sehenswerter Treffer zum 1:1.

TSG verliert Wagemann

In der Folgezeit hatte die TSG mehr vom Spiel. Zwingend wurde es jedoch nicht. Silas Kurz, Julian Köhnlein und Jermaine Ibrahim versuchten ihr Glück, jedoch ohne Erfolg. Kurz vor dem Seitenwechsel hatten die Gäste nochmals eine nennenswerte Aktion. Letztendlich ging es beim Stande von 1:1 in die Kabinen. Für die zweite Hälfte hatte sich die TSG einiges vorgenommen, doch bereits nach wenigen Minuten sorgte ein Pfiff von John Bender für Aufruhr. Marc Wagemann sah nach einem Foul die Rote Karte. Holzhausen bekam den nächsten Elfmeter. Tim Steinhilber ließ sich die Chance wieder nicht nehmen und erzielte das 1:2. Patrick Faber reagierte und brachte mit Yusuf Baran einen defensiveren Spieler. Für ihn musste Jermaine Ibrahim weichen.

In Unterzahl tat sich die TSG schwer. Holzhausen hatte von nun an mehr vom Spiel. Die TSG versuchte durch Konter Nadelstiche zu setzen, jedoch ohne Erfolg. Am Ende musste die TSG eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Doch trotz des Spielausgangs zeigte die Elf aus der Weststadt phasenweise attraktiven Fußball und stellte einmal mehr unter Beweis, dass in dieser Truppe großes Potenzial steckt.

Bereits am kommenden Samstag (7. März) hat die Faber-Elf die Chance auf Wiedergutmachung. Um 14 Uhr treten die Mannen um Kapitän Nico Zahner bei den Sportfreunden Schwäbisch Hall im OPTIMA-Sportpark an.

TSG: Barth – Ziemer, Wagemann, D. Tabatabai, Kurz (79. Ruth), Freitag (84. Wünsch), Schimmele (Ph. Tabatabai), Köhnlein (88. Kuntz), Zahner, Ibrahim (73. Baran), Bucan.

Tore: 0:1 Tim Steinhilber (9.), 1:1 Julian Köhnlein (12.), 1:2 Tim Steinhilber (61.)

Von Kai Eder

TSG erwartet bei Neustart Spitzengegner

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hat am Samstag um 14 Uhr im FRITZ Sportpark den FC Holzhausen zu Gast.

Offensive, Offensive, Offensive: Wenn am Samstag um 14 Uhr der FC Holzhausen auf die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach trifft, wissen die Fans der TSG aus den vergangenen Jahren bereits, was sie vom Gegner erwarten können. Der Tabellenzweite aus dem Nordschwarzwald hatte in den letzten Verbandsligasaisons reihenweise den besten Angriff gestellt und aberwitzige Torquoten produziert. Stürmer Jannik Michel allein kam teils auf 40 Tore und mehr. Während der Angreifer zur Winterpause erneut bei 18 Toren liegt, sind seine Teamkollegen in dieser Runde allerdings noch nicht im gewohnten Torrausch. „Nur“ die drittmeisten Tore erzielten Spieler des FCH bislang.

Das Prunkstück der Mannschaft von Daniel Seemann ist mittlerweile die Defensive. Nur 13 Tore kassierte man bisher und damit deutlich weniger als jedes andere Team der Liga. Mit sechs Punkten aus den letzten drei Spielen vor der Winterpause kann sich die Form der Holzhausener weiterhin sehen lassen.

Für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach wartet also eine gewohnt harte Nuss. Beim Team von Trainer Patrick Faber und Assistent Bastian Heidenfelder kamen aus den letzten drei Spielen vor der spielfreien Zeit noch drei Punkte zusammen, wodurch man in der Tabelle etwas abrutschte und auf Rang sieben überwinterte. Mit guten Ergebnissen in der Vorbereitung scheint die Form bei den Weststädtern allerdings wieder aufsteigend zu sein. Klare Siege gegen Laupheim, Waldhausen und Böbingen sowie ein Remis gegen Waldstetten und eine 4:5-Niederlage gegen Oberligist Essingen machen dabei Mut.

Mehr als nur einen kleinen Wermutstropfen muss die TSG in ihrer Offensivabteilung hinnehmen. Mert Arslan zog sich zuletzt einen Kreuzbandriss zu und wird diese Saison kein Spiel mehr absolvieren. So bricht der Faberelf eine zentrale Kraft weg. Erfreulich ist hingegen, dass Mittelfeldstratege Yusuf Baran nach über einjähriger Verletzungspause wieder einsatzbereit ist und in den Testspielen bereits längere Einsätze abliefern konnte.

Wie sich die TSG zuhause beim Rückrundenauftakt letztendlich schlagen wird, zeigt sich dann am Samstag um 14 Uhr im FRITZ Sportpark in Hofherrnweiler.

Von Patrick Schlipf

Flügelspieler bleibt auch 26/27 am Sauerbach

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach kann die nächste erfreuliche Personalentscheidung vermelden: Maximilian Klenk hat seinen Vertrag verlängert und wird auch in der kommenden Spielzeit 2026/27 das Trikot der TSG tragen.

Der schnelle Flügelspieler wechselte im vergangenen Sommer aus der U19 des VfR Aalen an den Sauerbach und brachte von Beginn an viel Tempo und Offensivdrang in das Spiel der TSG. Eine Fußverletzung bremste den jungen Offensivmann zuletzt aus, doch nun steht Maximilian Klenk kurz vor seinem Pflichtspiel-Comeback – und kann gleichzeitig seine Vertragsverlängerung feiern.

Christoph Discher, Sportlicher Leiter der TSG, zeigt sich sehr zufrieden mit der Vertragsverlängerung: „Maxi hat trotz seiner Verletzung in den vergangenen Monaten einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Er bringt enorme Schnelligkeit, Mut im Eins-gegen-Eins und großes Entwicklungspotenzial mit. Wir sind überzeugt, dass er nach seinem Comeback eine wichtige Rolle in unserem Offensivspiel einnehmen wird und freuen uns sehr, dass er seinen Weg weiterhin bei der TSG geht.“

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach freut sich, den talentierten Flügelspieler weiterhin in ihren Reihen zu wissen, und blickt optimistisch auf die gemeinsame Zukunft in der Saison 2026/27.

Von Dennis Sabanov

 

Auf dem Bild v.l.: Abteilungsleiter Mario Katinic, Maximilian Klenk, Sportlicher Leiter Christoph Discher

TSG holt zweiten Tabatabai

Mit Darius Tabatabai bekommt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach Verstärkung im Defensivzentrum, nachdem dort zuletzt die Personaldecke dünn wurde.

In dieser Woche stellt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den dritten und zugleich letzten Neuzugang der Wintertransferperiode vor. Nach dem Abgang von Innenverteidiger Baba Mbodji zum VfR Heilbronn sowie der verletzungsbedingten Pause von Simon Lechleitner bestand Handlungsbedarf im Defensivzentrum.

Diese Lücke schließen die Verantwortlichen mit Darius Tabatabai. Der 24-jährige Innenverteidiger, der künftig gemeinsam mit seinem Bruder Philipp für die TSG auflaufen wird, wechselt mit sofortiger Wirkung vom hessischen Gruppenligisten SG Rosenhöhe Offenbach zur TSG.

Tabatabai wurde in den Nachwuchsleistungszentren des 1. FC Heidenheim und der Stuttgarter Kickers ausgebildet. Trotz seines jungen Alters bringt er bereits wertvolle Erfahrung im höherklassigen Fußball mit.

„Mit Darius verstärkt uns ein zweikampfstarker und spielintelligenter Spieler, der uns zusätzliche Stabilität in der Innenverteidigung verleihen kann“, so der sportliche Leiter Christoph Discher. In der Weststadt freut man sich, Darius Tabatabai ab sofort im Trikot der TSG begrüßen zu dürfen.

Von Patrick Schlipf

Auf dem Bild v.l.: Christoph Discher (Sportlicher Leiter), Darius Tabatabai, Mario Katinic (Abteilungsleiter)

Willkommen am Sauerbach, Enhar Jonus! 

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach freut sich, mit Enhar Jonus einen dynamischen und technisch versierten Mittelfeldspieler zur Winterpause verpflichtet zu haben. Der 20-jährige kommt vom FC Esslingen und stärkt vor allem das Offensivspiel auf den Flügelpositionen.

Enhar durchlief seine fußballerische Ausbildung in namhaften Jugendabteilungen, unter anderem beim VfR Aalen und der SG Sonnenhof Großaspach. In diesen Jahren sammelte er wichtige Erfahrungen in der A-Junioren-Oberliga, bevor er den Schritt in den Herrenfußball wagte.

In der vergangenen Saison war Jonus in der Verbandsliga Württemberg für den TV Echterdingen aktiv, wo er in 22 Pflichtspielen zum Einsatz kam und sein Spielverständnis sowie seine Kreativität unter Beweis stellte. Beim FC Esslingen in der laufenden Saison bestritt er bislang 8 Verbandsliga-Spiele und sammelte dort weitere wertvolle Erfahrungen im Männerfußball.

„Mit Enhar bekommen wir nicht nur einen technisch starken Spieler, sondern auch einen ambitionierten Teamplayer, der vielseitig einsetzbar ist und unserem Offensivspiel neue Optionen bietet“, erklärt Christoph Discher, sportlicher Leiter der TSG. „Seine vergangene Verbandsliga-Erfahrung und seine gute Ausbildung machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für uns.“

Auch der Neuzugang selbst zeigt sich begeistert von seinem Wechsel: „Ich freue mich riesig auf die Zeit bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Der Verein hat mich mit seiner Ambition und Atmosphäre überzeugt. Ich will hier hart arbeiten, mich weiterentwickeln und gemeinsam mit der Mannschaft Erfolge feiern.“

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach heißt Enhar Jonus herzlich willkommen und freut sich auf seinen Einsatz in den kommenden Rückrundenbegegnungen.

Von Dennis Sabanov

Enhar Jonus (Mitte) wechselt zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach

Die TSG verstärkt sich mit Kilian Kuntz

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach kann in der laufenden Winterpause eine weitere Verstärkung für den Kader der Verbandsliga präsentieren: Kilian Kuntz wechselt zur TSG und soll die offensive Durchschlagskraft des Teams weiter steigern.

Der 25-jährige Angreifer bringt reichlich Erfahrung mit in den Offensiv-Bereich der TSG. In seiner bisherigen Laufbahn erzielte Kuntz insgesamt 57 Tore und bereitete 31 weitere Treffer vor – ein Wert, der seine Zielstrebigkeit und sein Gefährdungspotential im Strafraum unterstreicht.

In der aktuellen Saison 2025/26 stand Kuntz in der Landesliga Württemberg für seinen bisherigen Verein TV Oeffingen auf dem Platz und erzielte dort in elf Einsätzen bereits vier Treffer.

Christoph Discher, sportlicher Leiter der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, äußert sich zur Verpflichtung: „Mit Kilian bekommen wir einen Stürmer, der körperlich sehr präsent ist und vor dem Tor stets gefährlich agiert. Er hat in der Landesliga mehrfach seine Qualitäten bewiesen und bringt genau jene Offensivstärke mit, die wir in der Verbandsliga benötigen. Wir freuen uns, dass wir ihn jetzt mit an Bord haben und sind überzeugt, dass er uns fußballerisch weiterbringen wird.“

Auch Kilian Kuntz blickt voller Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr über den Wechsel zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Die Gespräche waren von Beginn an sehr konstruktiv, und ich habe sofort gespürt, dass hier ein ambitioniertes Team mit klaren Zielen am Werk ist. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass wir gemeinsam erfolgreich sind und freue mich darauf, die Mannschaft in der Rückrunde zu unterstützen.“

Mit der Verpflichtung von Kilian Kuntz zeigt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach einmal mehr ihren Anspruch, den Kader gezielt zu verstärken und für die Herausforderungen der Verbandsliga bestens gewappnet zu sein.

Von Dennis Sabanov