Willkommen am Sauerbach, Enhar Jonus! 

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach freut sich, mit Enhar Jonus einen dynamischen und technisch versierten Mittelfeldspieler zur Winterpause verpflichtet zu haben. Der 20-jährige kommt vom FC Esslingen und stärkt vor allem das Offensivspiel auf den Flügelpositionen.

Enhar durchlief seine fußballerische Ausbildung in namhaften Jugendabteilungen, unter anderem beim VfR Aalen und der SG Sonnenhof Großaspach. In diesen Jahren sammelte er wichtige Erfahrungen in der A-Junioren-Oberliga, bevor er den Schritt in den Herrenfußball wagte.

In der vergangenen Saison war Jonus in der Verbandsliga Württemberg für den TV Echterdingen aktiv, wo er in 22 Pflichtspielen zum Einsatz kam und sein Spielverständnis sowie seine Kreativität unter Beweis stellte. Beim FC Esslingen in der laufenden Saison bestritt er bislang 8 Verbandsliga-Spiele und sammelte dort weitere wertvolle Erfahrungen im Männerfußball.

„Mit Enhar bekommen wir nicht nur einen technisch starken Spieler, sondern auch einen ambitionierten Teamplayer, der vielseitig einsetzbar ist und unserem Offensivspiel neue Optionen bietet“, erklärt Christoph Discher, sportlicher Leiter der TSG. „Seine vergangene Verbandsliga-Erfahrung und seine gute Ausbildung machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für uns.“

Auch der Neuzugang selbst zeigt sich begeistert von seinem Wechsel: „Ich freue mich riesig auf die Zeit bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Der Verein hat mich mit seiner Ambition und Atmosphäre überzeugt. Ich will hier hart arbeiten, mich weiterentwickeln und gemeinsam mit der Mannschaft Erfolge feiern.“

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach heißt Enhar Jonus herzlich willkommen und freut sich auf seinen Einsatz in den kommenden Rückrundenbegegnungen.

Von Dennis Sabanov

Enhar Jonus (Mitte) wechselt zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach

Die TSG verstärkt sich mit Kilian Kuntz

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach kann in der laufenden Winterpause eine weitere Verstärkung für den Kader der Verbandsliga präsentieren: Kilian Kuntz wechselt zur TSG und soll die offensive Durchschlagskraft des Teams weiter steigern.

Der 25-jährige Angreifer bringt reichlich Erfahrung mit in den Offensiv-Bereich der TSG. In seiner bisherigen Laufbahn erzielte Kuntz insgesamt 57 Tore und bereitete 31 weitere Treffer vor – ein Wert, der seine Zielstrebigkeit und sein Gefährdungspotential im Strafraum unterstreicht.

In der aktuellen Saison 2025/26 stand Kuntz in der Landesliga Württemberg für seinen bisherigen Verein TV Oeffingen auf dem Platz und erzielte dort in elf Einsätzen bereits vier Treffer.

Christoph Discher, sportlicher Leiter der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, äußert sich zur Verpflichtung: „Mit Kilian bekommen wir einen Stürmer, der körperlich sehr präsent ist und vor dem Tor stets gefährlich agiert. Er hat in der Landesliga mehrfach seine Qualitäten bewiesen und bringt genau jene Offensivstärke mit, die wir in der Verbandsliga benötigen. Wir freuen uns, dass wir ihn jetzt mit an Bord haben und sind überzeugt, dass er uns fußballerisch weiterbringen wird.“

Auch Kilian Kuntz blickt voller Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr über den Wechsel zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Die Gespräche waren von Beginn an sehr konstruktiv, und ich habe sofort gespürt, dass hier ein ambitioniertes Team mit klaren Zielen am Werk ist. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass wir gemeinsam erfolgreich sind und freue mich darauf, die Mannschaft in der Rückrunde zu unterstützen.“

Mit der Verpflichtung von Kilian Kuntz zeigt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach einmal mehr ihren Anspruch, den Kader gezielt zu verstärken und für die Herausforderungen der Verbandsliga bestens gewappnet zu sein.

Von Dennis Sabanov

TSG tütet nächste Verlängerung ein

Nach der kürzlich erfolgten Verlängerung mit Lukas Schimmele bleibt nun auch Defensivmann Silas Kurz bis 2028.

Nach der frohen Kunde wenige Tage vor Weihnachten mit der Verlängerung von Talent Lukas Schimmele bis 2028 kann am Sauerbach nun die nächste schöne Neuigkeit verkündet werden. Mit dem 19-jährigen Defensivspezialisten Silas Kurz verlängert ein Neuzugang vorzeitig bis 2028.

„Wir bleiben unserem Weg treu und setzen auch weiterhin auf junge Talente aus der Region“, erzählt der sportliche Leiter Christoph Discher. „Abgesehen davon ist es uns wichtig, frühzeitig für Planungssicherheit zu sorgen. Deshalb sind wir froh, dass das nun auch bei Silas geklappt hat.“

Der junge Defensivallrounder schlug in seiner ersten Saison bei den Erwachsenen direkt voll ein: In 13 von 17 möglichen Verbandsligapartien kam er zum Einsatz. Gleichzeitig spulte er in sieben Pflichtspielen die vollen 90 Minuten auf dem Platz ab.

In puncto Arbeitseifer müssen sich die Entscheider im Aalener Westen also schon einmal keine Neujahrsvorsätze fassen. Bei der noch verbleibenden Dauer der Winterpause scheint es durchaus im Bereich des Möglichen, dass in den kommenden Tagen und Wochen weitere positive Entscheidungen verkündet werden können.

Von Patrick Schlipf

Vom Fasching auf die Weltbühne – Die Erfolgsstory der Weilermer Showakrobaten „Hot Mess“

Was als kleiner Traum unter Freunden begann, hat sich in wenigen Jahren zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. 2021 gründete sich die Showgruppe „Hot Mess“ aus ehemaligen Leistungssportlern der Sportakrobatik des TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Der ursprüngliche Gedanke war, die gemeinsame Leidenschaft in lockerer Atmosphäre weiterzuführen und bei kleineren Auftritten, etwa an Fasching, das Publikum zu begeistern.

Doch schnell wurde klar: Der sportliche Ehrgeiz schlummerte weiter in den 15 Athleten. Aus der Idee einer Freizeitgruppe wurde ein ambitioniertes Projekt – mit dem Ziel, die für Hot Mess bis dato noch unbekannte Sportart „Showakrobatik“ auf Wettkampfniveau zu erproben.

Erster Wettkampf, erster Erfolg

2024 wagte die Gruppe den Schritt auf die große Bühne: Beim „Showact des Jahres“ in Hannover trat das Ensemble zum ersten Mal im Wettbewerb an. Unter 14 teilnehmenden Gruppen schlugen sich die Aalener eindrucksvoll und holten völlig überraschend den zweiten Platz. Dieser Erfolg weckte endgültig den Hunger nach mehr.

Titel auf Landes- und Bundesebene

Es folgte die Teilnahme beim renommierten Wettbewerb „Rendezvous der Besten“. Mit ihrer kreativen Choreografie und akrobatischen Elementen auf hohem Niveau überzeugten die Akrobaten die Jury auf Anhieb und qualifizierten sich als „STB-Gruppe 2024“ für das Bundesfinale. Dort gelang ihnen der nächste Coup: Der Titel „DTB-Gruppe 2024“ und die Qualifikationen für die Weltmeisterschaft 2025 in Lissabon sowie die Europameisterschaft 2026 in Pistoia.

Paris, Lissabon und Weltmeisterschaft mit Silbermedaille

Während sich die Gruppe intensiv auf die WM vorbereitete, kam die nächste große Chance: Eine Einladung zu einer Gala in Paris. Vier unvergessliche Tage in der französischen Hauptstadt stärkten nicht nur den Teamgeist, sondern gaben auch den letzten Feinschliff für die Weltmeisterschaft. Im Juli traten die Akrobaten schließlich mit ihrer Show „Joker und Harley – Im Bann des Wahnsinns“ bei der World Gym for Life in Lissabon an und krönten ihren Weg mit der Silbermedaille.

Tournee mit den besten Künstlern der Welt

Doch damit nicht genug: Derzeit steht der nächste Höhepunkt an. Die Showgruppe wurde als Tour-Gruppe der Turngala-Tournee 2025/2026 ausgewählt. Gemeinsam mit Künstlern aus aller Welt reisen sie durch Baden-Württemberg mit 18 Shows in 12 Städten. Ein ganz besonderes Highlight wartet dabei am 1. Januar 2026 in Aalen in der Ulrich-Pfeifle-Halle. Die Turngala wird dort nicht nur aufgeführt, sondern auch vom Heimatverein TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mitausgerichtet. Neben Hot Mess werden außerdem die Akro Minis und die Sportakrobatikgruppe Flying Acrobats als Vorgruppen auftreten – damit heißt es gleich dreimal Sportakrobatik-Power aus Hofherrnweiler und Unterrombach bei einem echten Heimspiel. „Wir sind unglaublich stolz, in so einer fantastischen Show das neue Jahr vor unserem Heimpublikum einläuten zu dürfen“, freut sich Vanessa Schassberger von Hot Mess. Wer das Spektakel live miterleben will, kann sich online über folgenden Link noch Resttickets sichern: https://www.turngala.de/tickets/

Das neue Jahr wirft seine Schatten voraus

Und auch nach der Turngala bleibt der Terminkalender prall gefüllt. Denn auf den Fasching möchten die Jungs und Mädels von Hot Mess trotz aller großen Auftritte nicht verzichten. Dort steht wie jedes Jahr ein richtiger Auftrittsmarathon an – von Veranstaltungen in der Region bis hinüber nach Bayern. Erst wenn die fünfte Jahreszeit vorbei ist, richtet die Showgruppe den Blick wieder voll auf die Vorbereitung für die anstehenden Meisterschaften und eine Show in Dublin.
In nur vier Jahren hat sich die Gruppe von einer lockeren Freundesinitiative zu einer international erfolgreichen Showakrobatik-Gruppe entwickelt. Was bleibt, ist der Stolz auf das Erreichte und die Vorfreude auf das, was noch kommt.


 

Lukas Schimmele verlängert bis 2028

Neben einigen erfahrenen Spielern wechselte im Sommer eine ganze Armada an jungen und talentierten Spielern in Folge des Generationenumbruchs im Verbandsligateam der TSG an den Sauerbach. Und mit der Entwicklung dieser Talente kann der Verein unterdessen sehr zufrieden sein. Abgesehen von in diesem Alter sehr erwartbaren Symptomen wie einigen Leistungsschwankungen gegen schwächere Gegner zeigte die Mannschaft von Patrick Faber besonders in den Spielen gegen Teams aus dem vorderen Tabellendrittel, dass sie bereits gut mithalten kann. So steht nach etwas mehr als der Hälfte der Saison in der Verbandsliga Württemberg ein solider siebter Platz.

Einer aus der Riege dieser hoffnungsvollen Talente ist Linksverteidiger Lukas Schimmele. Nachdem er im Sommer aus der U19 des VfR Aalen in die Weststadt wechselte, war der Youngster zwar nicht sofort in der Verbandsliga gesetzt. Besonders zum Jahresende fand Schimmele sich in seiner ersten Saison im Herrenfußball aber immer besser zurecht und steht nun bereits bei zwölf Einsätzen, in denen ihm eine Vorlage gelang. Die vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2028 ist ein gegenseitiger Vertrauensbeweis.

„Mit Lukas haben wir einen jungen Verteidiger aus der Region gewonnen, der sich gerade in den letzten Wochen noch einmal toll entwickelt hat“, so der Vereinsvorsitzende Achim Pfeifer. „Wir sind der festen Überzeugung, dass er die Außenverteidigerposition bei uns im Team über die nächsten Jahre mitprägen kann.“ Vor diesem Hintergrund können sich beide Seiten freuen, dass nun bereits frühzeitig Planungssicherheit besteht.

Von Patrick Schlipf

Knappe Niederlage im letzten Spiel des Jahres

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach spielte am letzten Spieltag des Fußballjahres 2025 bei Calcio Leinfelden-Echterdingen. Nach einem intensiven Verbandsliga-Spiel musste die Faber-Elf eine unglückliche 0:1-Niederlage hinnehmen.

Für beide Mannschaften ging es in dieser Partie um sehr viel. Man wollte das letzte Spiel nutzen, um die Vorrunde mit einem Sieg zu beenden und sich eine gute Basis für 2026 zu sichern. Calcio hatte hier dementsprechend extremen Druck, weil sie als Oberliga-Absteiger als Favorit in diese Partie gegangen waren. Somit begann die Partie sehr taktikgeprägt. Beide Mannschaften versuchten, in der Defensive sicher zu stehen und in der Offensive durch geschickte, strategisch sehr gut durchdachte Spielzüge die gegnerische Abwehr unter Druck zu setzen. Räume entstanden dadurch zu Beginn wenig, da beide Reihen ihren Job gut machten. Die TSG hatte mehr vom Spiel. Immer wieder ging es über die rechte Seite und den aktiven Tim Ruth. Daraus entstand auch die erste Möglichkeit. Nach einem Freistoß von Zahner legte Ruth per Kopf auf Sanyang ab. Der Abschluss war aber zu schwach. Auf der anderen Seite ein ähnliches Bild. Aziz passte auf Mamic, der den Ball auf Casian Ulici prallen ließ, dessen Schuss abgefälscht wurde. In der 25. Minute dann die größte Chance für Calcio. Wieder war es Ulici, der freistehend die Latte traf. Glück für die TSG. Calcio strahlte bei den Standards große Gefahr aus. Vor allem der großgewachsene Mamic bereitete der TSG große Probleme. Für den zweiten Durchgang vertraute Faber seiner Startformation. Es gab keine Wechsel. Zu Beginn der zweiten 45 Minuten hatte Calcio mehr Ballbesitz, ohne jedoch gefährlich zu sein. Die TSG hatte zu einfache Ballverluste und überließ den Hausherren das Feld. In der 65. Minute hatte Nico Zahner die beste Möglichkeit für die Weilermer. Tim Ruth setzte sich sensationell auf der Außenbahn durch und flankte aus vollem Lauf. Calcio-Keeper Ali Bozatzioglou verhinderte mit einer Klasse-Parade den Gegentreffer. Nach dem Eckball sprang Marc Wagemann der Ball vor die Beine. Leider konnte er den Ball nicht kontrollieren. Die TSG war wieder im Spiel. Nach 81 Minuten der Treffer für die Heimelf. Pero Mamic nutzte einen Abpraller von der Latte und versenkte den Ball zum 1:0. In den letzten Minuten versuchte die TSG alles und drückte auf den Ausgleich. Am Ende blieb es jedoch beim 1:0 für die Echterdinger. Somit beendet die TSG das Fußballjahr 2025 auf dem siebten Platz der Verbandsliga-Württemberg und verabschiedet sich in die Winterpause.

TSG: Barth – Ruth, Ziemer, Wagemann, Freitag, Schimmele (86. Arslan), Sigloch (60. Seidler), Sanyang (74. Scherer), Köhnlein, Zahner, Bucan.

Von Kai Eder

Letzter Tanz am Goldäcker

Letzte Tanz im Goldäcker: TSG Hofherrnweiler-Unterrombach reist zum Jahresabschluss nach Leinfelden-Echterdingen

Die Fußballer der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach schließen das Jahr 2025 mit einem anspruchsvollen Auswärtsspiel ab. Am kommenden Sonntag (7. Dezember) um 14:00 Uhrgastiert das Team aus der Aalener Weststadt beim Oberliga-Absteiger Calcio Leinfelden-Echterdingen im Stadion Goldäcker. Die Verbandsliga-Partie verspricht ein Kräftemessen zweier Mannschaften, die nach großen Umbrüchen ihren Platz in der Liga suchen.

Die TSG Hofherrnweiler kann mit den vergangenen Monaten sehr zufrieden sein. Nach einem tiefgreifenden Umbruch in der Sommerpause, bei dem zahlreiche verdiente Spieler den Verein verließen, musste die Mannschaft von Patrick Faber und Bastian Heidenfelder ein völlig neues Gesicht entwickeln.

Doch der Plan ist aufgegangen: Die Verpflichtung vieler junger Talente, ergänzt durch einige höherklassig erfahrene Akteure, hat sich bewährt. Aktuell rangiert die TSG auf einem stabilen siebten Tabellenplatz (27 Punkte). Die Tendenz zeigt klar nach oben, was zuletzt der Heimsieg gegen den starken Aufsteiger FSV Waiblingen unterstrich. Rückschläge wurden stets schnell verarbeitet, die Lehren daraus gezogen. Das vordere Mittelfeld der Tabelle ist erneut erreicht.

Absteiger Calcio sucht die Konstanz

Beim Gegner, Calcio Leinfelden-Echterdingen (Platz 9, 22 Punkte), sah die Vorrunde ähnlich turbulent aus. Nach dem Abstieg aus der Oberliga war der Aderlass groß, da einige Leistungsträger den Verein verließen, um weiter höherklassig spielen zu können.

Trainer Francesco Di Frisco musste ebenfalls auf junge und erfahrene Neuzugänge setzen, um die Lücken zu schließen. Calcio fing sich nach einem mäßigen Auftakt, arbeitete sich aber in die Top Ten vor. Dennoch: Zuletzt setzte es beim 0:4 in Oberensingen einen herben Dämpfer, der die fehlende Konstanz des Teams unterstrich.

Schlüsselduell des Potenzials

Auf die Zuschauer im Goldäcker wartet am Sonntag ein Duell mit großem Potenzial. Sowohl Hofherrnweiler als auch die Leinfelden-Echterdinger verfügen über hoch veranlagte Spieler. Die entscheidende Frage wird sein, welches Team an diesem letzten Spieltag des Jahres die nötige Konstanz und Reife auf den Platz bringt.

Beide Mannschaften haben bewiesen, dass sie an guten Tagen jeden Gegner schlagen können. Der Sieger dieses Duells wird nicht nur mit drei Punkten belohnt, sondern kann auch mit einem positiven Gefühl in die Winterpause starten und die Weichen für eine erfolgreiche Rückrunde stellen.

Wichtiger Hinweis:

Die TSG setzt zum Spiel gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen einen Bus ein. Abfahrt im FRITZ-Sportpark ist um 11 Uhr. Der Preis inklusive Eintrittskarte beträgt 15 EUR. Anmeldungen per E-Mail bei Achim Pfeifer (a.pfeifer@tsg-1899.de) oder per WhatsApp bei Mario Katinic unter 0172 6353256.

Von Kai Eder

 

TSG ehrt rund 140 Sportler und Trainer

Bei der alljährlichen Sportlerehrung der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach wurden am Sonntagmittag die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler aus den verschiedenen Abteilungen des Vereins gewürdigt.

In der Reinhold-Wengert-Halle stand alles im Zeichen der Sportlerehrung 2025. 143 Trainer, Sportlerinnen und Sportler aus den Abteilungen Sportakrobatik, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Leichtathletik und Fußball wurden für ihre Erfolge des Vorjahres ausgezeichnet.

Feierlich eröffnet wurde die Veranstaltung mit spektakulären Auftritten der Sportakrobaten sowie dem Einmarsch der TSG-Kindergarde. In seiner Ansprache bedankte sich der TSG-Vorsitzende Achim Pfeifer für den Einsatz der Trainer und Sportler im vergangenen Jahr und begrüßte die Ehrengäste, darunter seinen Vorgänger Bernhard Ritter sowie Martin Kirsch vom Stadtverband Sport. Zudem kündigte er die Sanierung des mittlerweile in die Jahre gekommenen Kunstrasenplatzes aus dem Jahr 2009 an. Durch die intensive Nutzung – teils von bis zu sechs Teams gleichzeitig – sei dieser stark abgenutzt und führe vermehrt zu Verletzungen. Die Stadt beteilige sich mit 40 Prozent an den sechsstelligen Sanierungskosten.

Mit dieser für alle Weilermer Fußballer erfreulichen Neuigkeit übergab er das Wort an Martin Kirsch, der in seiner Rede auf die aktuellen Herausforderungen und Aufgaben des Stadtverbands Sport einging. Anschließend führten die beiden Moderatoren Markus Biehler und Tobias Hegele gemeinsam mit Maskottchen „Hofi“ durch die Ehrung der Trainer und Sportler.

Die Geehrten:

Leichtathletik

  • Lore Funk
  • Irma Funk
  • Julian Goßgilion
  • Fabian Neher
  • Benjamin Thiele
  • Helena Wieser
  • Vanessa Thiele

Jugendfußball

  • Luca Kolb
  • Emilian Miglionico
  • Marijan Groksa
  • Leo Funk
  • Lias Bayer
  • Luka Pekic
  • Luis Funk
  • Tim Altinok
  • Noah Buduri
  • David Deli
  • Dion Krasniqi
  • Jakob Sachsenmaier
  • Linus Abele
  • Mik Bennett Beer
  • Tamay Büyükasik
  • Anil Can
  • Erik De Toledo Maier
  • Alilou Djibril
  • Tim Eckardt
  • Leon Ehrlich
  • Jakob Fedyna
  • Levi Funk
  • Benjamin Gebel
  • Leo Graule
  • Karlo Karalic
  • Ben Krajnc
  • Cüneyt Öztunc
  • Gabriel Ramaldes Rodrigues
  • Paul Rehor
  • Benjamin Savu
  • Mika Joshua Scheider
  • Damjan Vuckovic
  • Leonel Almeida Knüttgen
  • Cem Karaagac
  • Jesse Maier
  • Mirac Bogu
  • Daris Mikulic
  • Berkan Ademi
  • Maximilian Greb
  • Kalle Kuhn

Tennis

  • Tobias Karsten
  • Philipp Wonschak
  • Jonas Sorg
  • Tobit Salat
  • Simon Hagel
  • Tim Salat

Sportakrobatik

  • Anna-Lena Turnwald
  • Ida Fröhlich
  • Lilly Rupprecht
  • Annabell Daus
  • Sophie Schaffert
  • Stella Baur
  • Rona Litfiu
  • Emmy Schramek
  • Holger Ebhart
  • Kilian Fehre
  • Nicolas Gregorios Ramos
  • Elija Sekler
  • Mia Göhringer
  • Leonie Goßgilion
  • Jana Heldt
  • Vanessa Schassberger
  • Laura Witzany
  • Johannes Weiße
  • Ksenia Heldt
  • Natalie Liebert
  • Marina Opferkuch
  • Jan Venus
  • Jana Fritz
  • Greta von Wachter
  • Emily Winter
  • Christina Lust
  • Anna-Lena Krenzke
  • Zoe Ohnhäuser
  • Berrak Bicer

Taekwondo

  • Sonja Ruf
  • Thomas Fechner
  • Denise Ruf
  • Michelle Ruf
  • Rainer Braun
  • Miriam Tretter
  • Christian Siedler
  • Armin Höll
  • Lennart Fries
  • Tony Weireter
  • Constantin Meyer
  • Amelie-Sophie Rosa
  • Oswald Frey
  • Julia Martzy
  • Franziska Schinko
  • Rocco Jocham
  • Vivien Jocham
  • Sophia Dargies
  • Alexa Hoyer
  • Tabea Melchinger
  • Maja Tepaß
  • Dilara Hasan
  • Lia Schwarzkopf
  • Eleni Merz
  • Pauline Albers
  • Hanna Grecz
  • Anna Dargies
  • Marie Lutz
  • Emma Leinfelder
  • Bulcsu Viola
  • Ophelia Reese
  • Rozina Grecz
  • Nils Hoyer
  • Felix Hoyer
  • Leon Renz

Tischtennis

  • Walid Labban
  • Eva Surzhikova
  • Kim Zöllner
  • Kaja Wenzel
  • Valentin Münz
  • Jonas Rieger
  • Manuel Grundler
  • Hongrui He
  • Philip Pavicic
  • Maxi Endt
  • Fabian Henkel
  • Benedikt Breuer
  • Felix Ruf
  • Marvin Fischer
  • Claudius Donner
  • Harald Göhringer
  • Michael Maier
  • Klaus Leinmüller
  • Daniel Eng
  • Markus Kistner
  • Stefan Breitschopf
  • Jürgen Groß
  • Joachim Schneider
  • Valentin Länger

TSG will zurück auf Erfolgsspur

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach will am Samstag um 14.30 Uhr gegen Waiblingen die Niederlage aus der Vorwoche wettmachen.

Zweites Heimspiel in Folge gegen einen Aufsteiger: Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bekommt es am Samstag um 14.30 Uhr im heimischen FRITZ Sportpark mit Aufsteiger Waiblingen zu tun. Das letzte Heimspiel des Jahres ist gleichzeitig der Rückrundenauftakt. An das Hinspiel im August hat die Faber-Elf noch gute Erinnerungen. Damals siegte man spät mit 3:1 vor den Toren Stuttgarts und legte damit den Grundstein für eine bis dato gute, wenn auch teils wechselhafte Saison.

Starken Auftritten gegen Aufstiegskandidaten wie Berg und Holzhausen folgten immer wieder Punktverluste gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel. Das erscheint bei einem im Sommer auf 18 Positionen veränderten und gleichzeitig verjüngten Kader wenig überraschend. Ihr Potenzial konnte die TSG aber bereits mehrfach zeigen.
Nach dem Derbysieg gegen Dorfmerkingen Anfang November folgten zuletzt ein Remis in Oberensingen und eine Niederlage gegen Friedrichshafen am vergangenen Wochenende. Nun soll zum Jahresende das Ruder wieder herumgerissen werden. Gegen den Tabellenvorletzten scheint dafür der perfekte Zeitpunkt gekommen. Der FSV Waiblingen war als Meister der Landesliga in der vergangenen Saison aufgestiegen, findet sich nun aber direkt im Abstiegskampf wieder. Den letzten Punkt holte die Mannschaft von Trainer Patrik Ribeiro Pais Ende Oktober beim 1:1 gegen Esslingen. Seitdem setzte es drei Niederlagen.

Natürlich wird die TSG ihren Gegner nicht unterschätzen – bei der gemischten Bilanz gegen Teams aus dem Tabellenkeller ist das absolut sinnvoll. Welche der beiden Mannschaften letztendlich über drei Punkte jubeln darf, wird sich am Samstag um 14.30 Uhr im FRITZ Sportpark zeigen.

Von Patrick Schlipf

Hofherrnweiler unterliegt Friedrichshafen

Die Faberelf kann im Heimspiel gegen Friedrichshafen nicht punkten und unterliegt verdient mit 0:1.

Kleiner Rückschlag für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach im Kampf um den Anschluss an die Spitzengruppe: Beim Heimspiel am Samstag unterlag man dem überraschend gut in die Saison gestarteten Aufsteiger Friedrichshafen mit 0:1 und liegt nun drei Punkte hinter dem VfB. Auf Seiten der TSG vertrat Nico Freitag erneut den am Knie verletzten Simon Lechleitner in der Innenverteidigung. Bei deutlichen Minusgraden am Sauerbach fanden die Gäste besser ins Spiel und nutzten direkt die erste Torchance. Nach nur neun Minuten versenkte Nicolai Weissenbacher den Ball rechts oben. Bei dem Schuss von der Strafraumkante hatte Torhüter Joshua Barth keine Chance. In der Folge spielte Friedrichshafen seine nun vorteilhafte Position gekonnt und taktisch clever aus. Defensiv extrem sicher und immer auf Konter lauernd wurden TSG-Bemühungen zielsicher wegverteidigt. Der VfB zeigte hier eindrucksvoll, wieso man als Aufsteiger so gut in der Tabelle dasteht.

Bis zur Pause passierte auf beiden Seiten wenig vor den knapp 150 Zuschauern, die sich bei Temperaturen um -5 Grad aus dem Haus getraut hatten. Auf Seiten der TSG kamen Julian Köhnlein und Innenverteidiger Marc Wagemann zum Abschluss, für Friedrichshafen Kai Kramer. Gefährlich wurde es jedoch nicht wirklich.

Nur kurzzeitige Verbesserung

So wechselte TSG-Trainer Patrick Faber in der Pause direkt dreimal. Neu ins Spiel kamen Tim Ruth sowie die beiden jungen Leon Ziemer und Kevin Scherer, die unter der Woche erst ihre Verträge verlängert hatten. Dies zeigte auch schnell Wirkung. Außenverteidiger Tim Ruth brachte über seine rechte Seite Dynamik auf den beinahe gefrorenen Kunstrasen und wurde einige Male offensiv aktiv. Nach 50 Minuten führte eine seiner Hereingaben zur besten Chance der TSG. Diese konnte nämlich nur unzureichend geklärt werden und so kam Nicola Zahner aus 10 Metern Volley zu einem Abschluss, der den Querbalken nur knapp überflog.

Den Schwung der ersten Minuten nach Wiederbeginn konnte die TSG dann aber nicht mehr halten und so flachte die Partie wieder ab. Mitte der zweiten Hälfte spielte sich viel im Mittelfeld ab. Friedrichshafen verteidigte weiterhin souverän und ließ nur wenig zu. Bereits in der Schlussphase kamen Marc Wagemann und Nicola Zahner noch zu Abschlüssen. Allerdings fanden diese nicht den Weg ins Tor. So blieb es am Ende beim Sieg für den taktisch clever agierenden Aufsteiger, der nun auf drei Zähler von der TSG wegzieht. Die Faberelf steht trotz der Niederlage weiterhin auf Rang sieben und kann schon im Heimspiel gegen Waiblingen nächsten Samstag Wiedergutmachung leisten.

Tor: 0:1 Weissenbacher (9.)

TSG: Barth – Kurz (46. Ruth), Freitag (46. Scherer), Wagemann, Schimmele (70. Sigloch) – Köhnlein, Sanyang (82. Dickmann), Zahner, Bucan, Seidler – Ibrahim (46. Ziemer)

Von Patrick Schlipf