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Guido Buchwald, Hansi Müller und Co. kommen zur TSG

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum des TSG findet im FRITZ-Sportpark ein besonderes Highlight statt: Eine TSG-Auswahl tritt gegen die Legenden-Elf des VfB Stuttgart an. Diese Begegnung verspricht ein unvergessliches Erlebnis, da zahlreiche ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler des VfB Stuttgart teilnehmen werden. Unter den angekündigten Spielern sind bekannte Namen wie Cacau, Guido Buchwald, die Förster-Brüder und Hansi Müller. Eine aktuelle Übersicht aller Spieler veröffentlichen wir in Kürze!

Wann: So. 21. Juli 2024 – 17:30 Uhr
Wo: FRITZ-Sportpark Aalen-Hofherrnweiler

Der Verein lädt alle Zuschauer und insbesondere die Vereinsmitglieder herzlich ein, dieses besondere Ereignis zu besuchen. Nach dem Spiel besteht die Gelegenheit, Fotos zu machen, Autogramme zu erhalten und Gespräche mit den Legenden des VfB Stuttgart zu führen.

Für das leibliche Wohl der Gäste wird wie immer bestens gesorgt sein.

Tickets für das Spiel sind am Kiosk des Freibades in Unterrombach und auch an der Tageskasse erhältlich!

Tickets für das Legendenspiel

Tickets für das VfB-Legendenspiel gegen die TSG

Der TSG freut sich auf eine rege Teilnahme und hofft auf eine großartige Veranstaltung, die das 125. Jubiläumsjahr des Vereins gebührend darstellt. Die VfB-Legendenelf mit Guido Buchwald und Hansi Müller auf dem Gelände der TSG bietet für dieses Event den perfekten Rahmen.

Von Kai Eder

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TSG stellt Weichen für die Zukunft

Elf weitere Spieler bleiben dem Verbandsligateam aus der Weststadt erhalten und verlängern ihre Verträge.

Die Kaderplanung für die kommende Saison 24/25 neigt sich bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach langsam dem Ende zu. In der letzten Woche wurden die fünf Neuzugänge bekanntgegeben. Nun verlängern elf weitere Spieler des bisherigen Kaders.

Die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Kapitän Jo Rief und seinem Stellvertreter Nicola Zahner ist nun bereits länger bekannt. Eigengewächs Julian Köhnlein, Jo Eckl und Joshua Barth hatten im vergangenen Jahr schon für zwei Jahre unterschrieben. Nun konnte der Verein vom Sauerbach elf weitere Akteure für eine weitere Zusammenarbeit gewinnen: In der Offensive sind dies Dino Nuhanovic, VeljkoMilojkovic, Urgestein Daniel Rembold und das Talent Luca Sigloch.

Im Mittelfeld können sich die Weilermer Fans auch in der kommenden Saison auf Yusuf Baran, Fabi Janik und Jonas Keller freuen. Weiterhin die Hintermannschaft stabilisieren sollen Jonas Christlieb, Simon Lechleitner und David Weisensee. Zweiter Torwart wird auch in der kommenden Saison Jakob Pfleiderer sein.

Borst und Brenner weiter verletzt

Leider werden wir in der kommenden Saison auch einige Namen in unserem Aufgebot vermissen. Neben den bereits bekannten Abgängen von Oliver Rieger, Benjamin Schiele, Magnus Haas und Maxi Blum werden vorerst auch studienbedingt Cornelius Fichtner und Samuel Schwarzer zum Kader gehören. Die TSG hofft aber, dass die beidenLeistungsträger der vergangenen Jahre zur Rückrunde wieder Teil des Teams sein werden. Der genaue Zeitplan steht hier allerdings noch nicht fest.

Tim Brenner, der im vergangenen Sommer neu zum Team gestoßen war und sich im Winter schwer verletzte, wird vorerst nicht zum Team gehören. Beide Seiten verständigten sich aber auf die Option, dass der Mittelfeldmann anschließend wieder zurückkehren kann.

Ebenfalls mit einer schweren Verletzung hat Hannes Borst zu kämpfen. Er wird auch in der nächsten Saison der Faberelfangehören, wird aber zu Saisonbeginn nach Kreuzbandrissnoch keine Option sein.

Besonders erfreulich ist, dass Nachwuchsmann Tim Seidler von nun an fest zum Verbandsligakader gehören wird. Der 18-Jährige könnte eigentlich noch ein Jahr in der A-Jugend der TSG spielen, wird aber nach ansprechenden Leistungen im Training und ersten vielversprechenden Einsätzen in der Verbandsliga eine weitere Option für Patrick Faber im Sturm darstellen.

Neben den erfreulicherweise zahlreichen Verlängerungen haben die Verantwortlichen mit der Verpflichtung fünf neuer Spieler die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Lücken, die durch die Abgänge, Verletzungen und zwischenzeitlichen Abwesenheiten entstehen, nahtlos geschlossen werden. So soll einer erfolgreichen Saison 2024/25 in der Verbandsliga Württemberg nichts im Wege stehen.

Von Patrick Schlipf

TSG mit fünftem Streich im Transfersommer

Miladin Filipovic wechselt von Oberligist Normannia Gmünd zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach.

In den vergangenen Tagen hat Verbandsligist TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bereits vier Neuzugänge bekanntgegeben. Nachdem diese aber vornehmlich von Abwehr bis Sturm im Zentrum spielen, werden die Weststädter nun auch auf dem Flügel tätig. Mit Miladin Filipovic holt die TSG einen Mann mit Oberligaerfahrung von Normannia Gmünd, der sowohl auf der linken Abwehrseite als auch im linken Mittelfeld spielen kann.

Der 28-jährige Serbe absolvierte in der vergangenen Saison 18 Partien in der Oberliga für die Normannia. Zuvor war er bereits in der Landesliga zwei Jahre für den SV Neresheim im Einsatz. Unter anderem durchlief er die Jugend des serbischen Erstligisten OFK Belgrad und war in der ersten bosnischen Liga aktiv.

„Ich freue mich sehr, dass ich nun bei der TSG bin“, erzählt Filipovic. „Die Gespräche mit den Verantwortlichen haben mich direkt überzeugt. Mit dem Trainerteam um Patrick Faber und Bastian Heidenfelder sind wir sehr gut aufgestellt. Die TSG spielt einen schnellen und attraktiven Fußball. Das passt genau zu meinem Spielstil.“

„Oben mitspielen“

Diesen beschreibt der Linksfuß wie folgt: „Ich würde mich als defensivstarken und relativ schnellen Spieler beschreiben. Bei der Normannia kam ich in der letzten Saison sowohl in der Abwehr als auch im Mittelfeld zum Einsatz.“ Zudem verfügt der 28-jährige über einen feinen linken Fuß, mit dem er die Abwehrreihen der Gegner bei Standards ins Schwitzen bringen kann.

„Ich will mit meinen neuen Teamkollegen zusammen in der Verbandsliga oben mitspielen. Unser Kader hat dafür die nötige Qualität“, so Miladin Filipovic. Mit dem Transfer kann die TSG auch eine Lücke füllen, die durch den Abgang eines verdienten Spielers entstanden ist. „Dadurch, dass uns Oli Rieger nun nach zehn Jahren verlässt, hatten wir auf der linken Seite Handlungsbedarf“, so der sportliche Leiter Christoph Discher. „Mit Miladin Filipovic haben wir jetzt einen Spieler gefunden, der auf der linken Seite gleich mehrere Positionen abdecken kann. Es freut uns, dass er sich dazu entschieden hat, den Weg mit uns zu gehen.“

Mit den fünf Neuzugängen ist die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach für die kommende Saison gut aufgestellt. Ob sich weitere dazugesellen werden, stellt sich in den kommenden Wochen heraus.

Von Patrick Schlipf

Auch Nico Hering wechselt an den Sauerbach

Der Stürmer wechselt von der SG Heldenfingen-Heuchlingen zur TSG Hofherrnweiler-Unterrombach.

Transfer Nummer drei für die neue Saison ist eingetütet: Zuletzt vermeldete die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach bereits die Verpflichtungen von Nico Freitag und Onur Mutlu. Mit Nico Hering kommt nun ein weiterer Offensivmann in die Weststadt. Der 28-Jährige spielte seit 2020 in der Bezirksliga bei der SG Heldenfingen-Heuchlingen und war zuvor unter anderem beim SV Neresheim in der Landesliga aktiv.

In der abgelaufenen Runde erzielte er 19 Tore und legte weitere neun Treffer für seine Mitspieler auf. Bei 28absolvierten Spielen kommt Hering also auf genau einen Scorerpunkt pro Spiel. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in der Verbandsliga. Die TSG ist ein sehrstabiler Verein mit ruhigem Umfeld, bei dem ich mich weiterentwickeln will“, so der Stürmer. Ein Sprung von zwei Ligen stellt natürlich eine Herausforderung dar. Das weiß auch Nico Hering: „Ich komme aus der Bezirksliga, da ist der Schritt direkt in die Verbandsliga natürlich relativ groß. Aber mir wurde hier ein klarer Weg aufgezeigt und ich weiß, welchen Plan das Trainerteam mit mir hat.“

“Starke Teamchemie“

Seine neuen Mitspieler hat Hering derweil auch schon kennengelernt: „Ich habe bereits eine Einheit mit den Jungs absolviert und wurde überragend aufgenommen. Die Chemie in der Mannschaft stimmt und ich denke, das ist einer der Gründe, wieso die TSG in der Verbandsliga seit Jahren so stabil ist. Mit meinen neuen Teamkollegen will ich oben angreifen. Persönlich will ich in meiner ersten Verbandsligasaison natürlich so viel Spielzeit wie möglich sammeln.“

Hering kann in der Offensive alle Positionen bekleiden und verfügt über eine hohe Schnelligkeit. Zudem zeichnet er sich durch starkes Kopfballspiel aus. „Ich hoffe, dass ich meine Torgefährlichkeit in der nächsten Saison unter Beweis stellenund dem Team so helfen kann.“

Hering überzeugte bereits letzte Saison

Der sportliche Leiter Christoph Discher freut sich ebenfalls auf die Verstärkung: „Nico ist ein sehr bodenständiger und gleichzeitig ehrgeiziger Spieler. Durch seine körperliche Präsenz gepaart mit der Schnelligkeit passt er perfekt in unsere Mannschaft. Wir konnten ihn ja in der letzten Saison bereits gegen unsere zweite Mannschaft in Aktion erleben. Wie Nico schon gesagt hat, ist der Schritt aus der Bezirksliga natürlich anspruchsvoll. Aber ich bin davon überzeugt, dass er das packt.“

Mit den Transfers von Nico Hering und Onur Mutlu hat das Trainerteam um Patrick Faber in der kommenden Saison nun zwei weitere Optionen in der Offensive. Die Kaderplanung schreitet am Sauerbach also weiter voran.

Von Patrick Schlipf

Mutlu zweiter Neuzugang

Nach Nico Freitag gibt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit Onur Mutlu den zweiten Neuzugang für die kommende Saison bekannt.

Die alte Saison ist kaum abgeschlossen, da laufen bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach die Planungen für die Spielzeit 2024/25 in der Verbandsliga bereits auf Hochtouren. Nachdem zuletzt bereits der Wechsel von Talent Nico Freitag aus der A-Jugend von Normannia Gmünd publik wurde, gibt der Verbandsligist nun den nächsten Transfer bekannt.

Mit Onur Mutlu verstärkt ein erfahrener Ober- und Verbandsligaspieler künftig die Offensive der TSG. Nachdem Maxi Blum in diesem Sommer den Weg von Hofherrnweiler nach Dorfmerkingen antritt, geht der 29-jährige Mutlu nun den umgekehrten Weg. Bei den Sportfreunden kam der beidfüßig Angreifer in der abgelaufenen Runde auf 28 Spiele, in denen er fünf Tore und neun Assists beisteuerte. Zuvor hatte er für die SFD und den Göppinger SV auch in der Oberliga Baden-Württemberg viel Erfahrung gesammelt.

Hartnäckigkeit der Verantwortlichen zahlt sich aus

„Die tollen Gespräche mit Christoph Discher und Coach Patrick Faber waren einer der Gründe, wieso ich mich dazu entschieden habe, künftig für die TSG zu spielen“, erklärt Onur Mutlu. „Die Verantwortlichen haben mir ein klares Konzept vorgelegt und mir aufgezeigt, wie sie mit mir planen. Auch die Nähe zu meinem Wohnort spielte bei dieser Entscheidung eine Rolle.“

Mit seinen neuen Teamkollegen hat der sympathische Offensivmann viel vor. „Ich will mit dem Team in der Verbandsliga natürlich oben angreifen. Der Kader ist dafür stark genug.“

Auf die Frage, wie er sich selbst beschreiben würde, hat Mutlu eine klare Antwort. „Ich bin ein absoluter Teamplayer und will mich immer in den Dienst der Mannschaft stellen. Die Zuschauer können von mir Willensstärke und immer hundertprozentigen Einsatz erwarten.“

Die Zahlen sprechen für sich

Allein die Zahlen der letzten Jahre belegen das. So lieferte Onur Mutlu bei Dorfmerkingen in Verbands- und Oberliga konstant knapp zehn Vorlagen pro Jahr. In der kommenden Saison soll er dannvor dem gegnerischen Tor gemeinsam mit Nicola Zahner, Dino Nuhanovic und Co. für Gefahr sorgen.

„Onur war unser absoluter Wunschspieler“, erzählt der sportliche Leiter Christoph Discher bei der Vorstellung im TSG-Sporttreff.

„Gemeinsam mit Patrick Faber haben wir in zahlreichen Gesprächen versucht, ihn für uns zu gewinnen. Dass das nun geklappt hat, macht uns sehr glücklich. Onur ist ein sehr laufstarker und dribbelstarkerSpieler, der genau zu unserer Spielweise passt“, so Discher über den Neuzugang.

Die Mannschaft für die kommende Saison bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach nimmt mit der Verpflichtung von Onur Mutlu also weiter Formen an.

Von Patrick Schlipf