Saison-Opening in Hofherrnweiler

Am kommenden Samstag (16. August) feiert die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ihr großes Saison-Opening im heimischen FRITZ-Sportpark. Sportlicher Höhepunkt des Tages ist das erste Heimspiel der neuen Verbandsliga-Saison gegen den Oberliga-Absteiger Calcio Leinfelden-Echterdingen. Anstoß ist um 15:30 Uhr.

Rund um die Partie wartet auf die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Direkt nach dem Spiel präsentiert sich die Mannschaft um Kapitän Nico Zahner den Fans, die Neuzugänge werden offiziell vorgestellt. Bei der Spieltags-Konferenz stehen die beiden Trainer Patrick Faber und Francesco di Frisco Rede und Antwort. Den stimmungsvollen Abschluss des Abends liefert „DJ Physio“, der für musikalische Unterhaltung sorgt. Ab 14.30 Uhrbewirtet unser Team des TSG-Sporttreff aus „Geiger’s Foottruck“ die Gäste mit leckerem Essen und erfrischenden Getränken.

Ein Hauch Oberliga in der Weststadt

Mit Calcio Leinfelden-Echterdingen gastiert ein Gegner, der in der vergangenen Saison noch in der Oberliga Baden-Württemberg auf Punktejagd ging. Nach dem Abstieg hat sich das Team von Trainer Francesco di Frisco mit prominenten Neuzugängen wie Sangar Aziz (TSV Weilimdorf), Pero Mamic (FSV Bietigheim-Bissingen) und Matino Schlotterbeck (VfR Aalen) verstärkt. Trotz der unglücklichen 1:3-Auftaktniederlage gegen den TSV Oberensingen gilt Calcio als einer der Favoriten im Kampf um die Meisterschaft und den Wiederaufstieg.

TSG will nachlegen

Die Gastgeber aus Hofherrnweiler erwischten mit einem 3:1-Erfolg beim Aufsteiger FSV Waiblingen einen optimalen Start. Mit einer starken kämpferischen Leistung verdiente sich das neuformierte Team die ersten drei Punkte. Trainer Patrick Faber blickt optimistisch auf das erste Heimspiel:

„Das wird gleich zu Beginn der Saison eine richtige Bewährungsprobe für meine Mannschaft sein. Wir freuen uns sehr darauf und hoffen, dass viele Zuschauer zum Saison-Opening kommen werden.“

Wem der Trainer sein Vertrauen im ersten Heimspiel der Saison 2025/26 schenken wird, bleibt abzuwarten. Eins ist sicher: Alle, die auf dem Platz stehen, werden alles daran setzen, damit die Punkte in der Weststadt bleiben.

Für Spannung ist also gesorgt: Zwei ambitionierte Teams treffen aufeinander – und die TSG möchte vor heimischem Publikum ein weiteres Ausrufezeichen setzen.

Von Kai Eder

 

TSG vor dritter Pokalrunde in Bernhausen

Am Dienstagabend um 19 Uhr kommt es im Fleinsbachstadion in Bernhausen zum Aufeinandertreffen zwischen dem gastgebenden TSV aus der Landesliga und der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in der dritten Runde des WFV-Pokals.

Die TSG reist mit breiter Brust an. In der zweiten Runde setzte sich das Team von Trainer Patrick Faber vergangenen Dienstag im Nachholspiel beim Landesligisten TSGV Waldstetten mit 2:0 durch. Nico Zahner brachte die Gäste nach einer Stunde in Führung, ehe Luca Wünsch in der Nachspielzeit für die Entscheidung sorgte. Auch der Punktspielstart verlief erfolgreich: Am Freitagabend gewann Hofherrnweiler zum Verbandsliga-Auftakt beim FSV Waiblingen mit 3:1. Zwei späte Tore sicherten den verdienten Auswärtssieg.

Bernhauser Offensivstärke

Der TSV Bernhausen überzeugte bislang ebenfalls im Pokalwettbewerb. Nach einem 4:2-Auswärtserfolg in der ersten Runde beim SV Echterdingen folgte in Runde zwei ein deutlicher 4:0-Heimerfolg gegen den GSV Maichingen. Trainer Roko Agatic zeigte sich trotz Personalsorgen hochzufrieden mit der Offensivleistung seiner Mannschaft, die bereits acht Pokaltore erzielt hat.

Die Rollenverteilung vor dem Spiel ist klar: Der favorisierte Verbandsligist will seine Serie fortsetzen und den Einzug ins Achtelfinale perfekt machen, während der TSV Bernhausen auf den Heimvorteil und die eigenen Offensivqualitäten setzt, um für eine Überraschung zu sorgen.

TSG eröffnet die Verbandsligasaison in Waiblingen

Bereits am Freitagabend um 19 Uhr bestreitet die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ihr erstes Verbandsligaspiel der Saison in Waiblingen.

Zwei Pflichtspiele im Pokal wurden bereits erfolgreich absolviert. Mit gutem Gefühl im Rücken geht die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach nun in die anstehende Verbandsligasaison 2025/26, die man am Freitagabend um 19 Uhr in Waiblingen sogar offiziell eröffnet. Als Sechster der Vorsaison ist man bei diesem Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger aus der Landesliga naturgemäß Favorit.

Jedoch wird man den FSV Waiblingen garantiert nicht unterschätzen. Das Team aus dem Speckgürtel Stuttgarts krönte sich in der Vorsaison knapp vor dem FV Löchgau zum Meister der Landesliga 1. Mit 88 geschossenen Toren ist besonders mit der Offensivstärke der Waiblinger zu rechnen. Allerdings stellte das Team von Trainer Patrick Ribeiro Pais in der Vorsaison auch gleichzeitig die beste Defensive der Liga. Und für die Spieler der Weilermer Faberelf, die bereits vor zwei Jahren im Kader waren, wird sicherlich noch das schmerzliche Erstrundenaus im Pokal gegen den FSV in den Köpfen geblieben sein.

Schlechte Erinnerung an das letzte Aufeinandertreffen

Ein solch böses Erwachen will man bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach diesmal unter allen Umständen verhindern. Und bisher verliefen Vorbereitung und der Pokalwettbewerb auch deutlich erfreulicher als beim FSV Waiblingen. Während der Aufsteiger in der Vorbereitung einige klare Niederlagen verkraften musste und in der ersten Pokalrunde gegen den favorisierten Oberligisten Backnang mit 0:2 ausschied, sieht die Gemütslage in Hofherrnweiler deutlich besser aus.

Nach je über einem Dutzend Ab- und Neuzugängen war nicht wirklich klar, wie der neue Kader einzuschätzen ist. Jedoch wurden in der Vorbereitung etwa eben jene Backnanger Oberligisten besiegt. Im Pokal zeigte man gegen die zwei Landesligisten Eislingen und Waldstetten ansprechende Leistungen und siegte jeweils mit 2:0. Die gute Form soll nun auch in den Ligastart mitgenommen werden. Spielfähig ist derzeit nahezu der gesamte Kader – Mit Julian Köhnlein, Yusuf Baran und Jermain Ibrahim fallen allerdings drei wichtige Spieler aus.

Von Patrick Schlipf

Neuer Trainer und viele bekannte Gesichter

Die neue Saison bei der zweiten Mannschaft der TSG steht im Zeichen von Kontinuität und Wandel.

Das Pokalfinale am 29. Mai in Ebnat stellte für die Bezirksligamannschaft der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach in gewisser Hinsicht eine Zäsur dar. Auch wenn dies nicht das letzte Saisonspiel der zweiten Mannschaft der TSG war, schloss sich hier dennoch ein Kreis. Nach knapp zehn Jahren als Cheftrainer kam Christoph Merz an den Ort zurück, an dem er 2018 seinen ersten Höhepunkt mit dem Team erlebt hatte. Obwohl wie 2018 erneut ein Finale verloren gegangen war, kann dennoch auf die beachtlichen Erfolge in all den Jahren zurückgeschaut werden. Zahlreiche Finalteilnahmen im Bezirkspokal und der Aufstieg in die Bezirksliga sprechen für sich.

Der Kaderkern bleibt bestehen

Nun tritt mit Jürgen Roder ein alter Bekannter bei der TSG die Nachfolge Merz´ an. Der bisherige Trainer des TSV Hüttlingen hatte einige Spieler der zweiten Mannschaft bereits in der A-Jugend der TSG trainiert. Wie Merz konnte auch Roder sein Team zuletzt aus der Kreisliga A in die Bezirksliga führen.

So ungewohnt ein neuer Trainer in der zweiten Mannschaft nach zehn Jahren anmuten mag, so viel Kontinuität herrscht im Kader. Trotz einiger Abgänge, wie etwa Pascal Weidl und Yannic Sigloch, bleibt der Kern des Kaders unverändert. Tizian Lipp (TSV Nördlingen) sowie die Jugendspieler Ludwig Brunk, Noah Kolb (U19 Bettringen), David Palatzky und Kevin Scherer verstärken das Team.

„Viele tolle Charaktere innerhalb der Mannschaft“

Auch Julian Jaros wird weiterhin Teil des Teams sein. Der 32-Jährige durchlief seit 1999 zunächst sämtliche Jugendmannschaften der TSG, um dem Verein anschließend auch aktiv die Treue zu halten. Hier erzielte der rechte Schienenspieler in 250 Spielen 23 Tore. Für seine Entscheidung weiterzumachen, seien die Teamkollegen verantwortlich gewesen. „Der Hauptgrund, wieso ich weiterspielen möchte, sind eindeutig die vielen tollen Charaktere innerhalb der Mannschaft. Es macht mir einfach noch immer unfassbar viel Spaß, mit meinen Mitspielern auf dem Feld zu stehen“, so Jaros. „Natürlich hat es mich nun nach so langer Zeit mit Christoph Merz auch gereizt, mich nochmal unter einem neuen Trainer zu beweisen.“

Julian Jaros greift auch in der kommenden Saison noch einmal an.

Mit einem neuen Trainer an der Seitenlinie und leicht verändertem Kader werden die Karten zu Saisonbeginn nun neu gemischt. „Zunächst einmal wollen wir in dieser Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Persönlich möchte ich verletzungsfrei bleiben und so viele Spiele wie möglich absolvieren“, meint Julian Jaros abschließend.

Wie sich die TSG II in der anstehenden Saison tatsächlich schlagen wird, stellt sich dann ab dem 17. August heraus, wenn das erste Ligaspiel gegen Heldenfingen/Heuchlingen ansteht. In der ersten Pokalrunde hat das Team unterdessen ein Freilos erwischt, während auch die Vorbereitung mit fünf Siegen und drei Niederlagen gut verläuft.

Von Patrick Schlipf

Freundschaftsturnier Taekwondo Kampf (Vollkontakt) in Ellwangen

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit Rekord-Beteiligung beim Freundschaftsturnier der DJK Ellwangen

Am Samstag, den 27. Juli 2025, nahm die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit insgesamt 15 Sportlerinnen und Sportlern am Freundschaftsturnier der DJK Ellwangen teil – so viele wie noch nie seit Bestehen der Abteilung. Das Turnier bietet insbesondere Anfängern eine hervorragende Gelegenheit, erste Wettkampferfahrungen zu sammeln, und ist ein fester Bestandteil im Jahreskalender der TSG.

Die starke Beteiligung spiegelt das stetig wachsende Interesse an der olympischen Disziplin Taekwondo wider – ebenso wie die positiven Entwicklungen im Verein: verbesserte Trainingsstrukturen, erweiterte Trainingsmöglichkeiten sowie das große Engagement der neuen Trainerin Miriam Tretter.

Im Vordergrund stand der Spaß am Sport. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zwischen sechs und 52 Jahre alt. Jeder absolvierte mindestens einen Kampf, bei Interesse waren bis zu drei Kämpfe möglich. Die Einteilung der Gruppen erfolgte überwiegend nach Körpergröße. Gekämpft wurde nach den Regeln des olympischen Zweikampf-Taekwondo mit einem elektronischen Wettkampfsystem, das erzielte Treffer automatisch registriert.

„Deutlich zu spüren waren Motivation, Kampfgeist und das technische sowie taktische Können, das sich die Sportlerinnen und Sportler im Training erarbeitet haben. Viele sind über sich hinausgewachsen“, so Rainer Braun, Trainer für den Wettkampfbereich. „Unsere drei Coaches haben wertvolle Tipps gegeben und die Sportler optimal unterstützt. Besonders erfreulich war auch der starke Teamgeist – man hat sich gegenseitig aufgebaut, angefeuert und unterstützt. Ein großes Dankeschön gilt auch den Eltern, die bei der Vorbereitung und Ausstattung ihrer Kinder mit Schutzausrüstung tatkräftig mitgeholfen haben.“

Die DJK Ellwangen sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Turniers mit rund 50 Teilnehmenden insgesamt. Jede Sportlerin und jeder Sportler wurde am Ende mit einer Medaille ausgezeichnet. Die Atmosphäre war geprägt von Fairness, Respekt und echter Begeisterung für den Sport.

Die Taekwondo-Abteilung der TSG Hofherrnweiler zählt zu den wenigen Vereinen in Baden-Württemberg, die sowohl die Disziplinen „Formen (Poomsae)“ als auch „Wettkampf“ auf hohem Niveau – bis hin zu Landes- und Deutschen Meisterschaften – gleichwertig anbieten. Im Bereich Wettkampf war es die fünfte Turnierteilnahme in diesem Kalenderjahr. Darüber hinaus stehen Selbstverteidigung, Einschrittkampf und Bruchtests auf dem Trainingsprogramm, die die Sportler in Gürtelprüfungen unter Beweis stellen können. Das sorgt für eine interessante Vielfalt und Breite des Sports.

 

Derbykracher in Runde 2

In der zweiten Runde des WFV-Pokal tritt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (2. August) um 15.30 Uhr beim TSGV Waldstetten an. Das Duell Landes- gegen Verbandsligist verspricht große Spannung.

Pokalduelle schreiben ihre eigenen Geschichten – vor allem dann, wenn zwei ambitionierte Mannschaften aus der Region aufeinandertreffen. Am Samstag steigt in der zweiten Runde des WFV-Pokals ein echtes Highlight auf der Ostalb: Landesligist TSGV Waldstetten empfängt den Verbandsligisten TSG Hofherrnweiler-Unterrombach zum mit Spannung erwarteten Derby.

Die Gastgeber gehen mit breiterer Brust in die Party. Trainer Patrick Kretschmer hat über den Sommer ein schlagkräftiges Team geformt, das in der Liga um die Spitzenplätze mitspielen möchte. Die Handschrift des Trainers ist klar zu erkennen – das Spiel ist dynamisch, zielgerichtet und aggressiv in den Zweikämpfen. Ein erster Fingerzeig gelang bereits in der ersten Pokalrunde, als die „Löwen“ den Ligakonkurrenten MTV Stuttgart auswärts mit 5:0 deklassierten. Ein Ergebnis, das in der Szene für Aufhorchen sorgte.

TSG mit Rückenwind
Doch auch die TSG reist mit Selbstvertrauen an. Die Mannschaft von Trainer Patrick Faber setzte sich beim 1. FC Eislingen mit 2:0 durch und präsentierte sich defensiv kompakt sowie offensiv effizient. Die TSG hat in den vergangenen Jahren konstant auf hohem Niveau gearbeitet und bringt eine gesunde Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan auf den Platz.

Beide Teams verfügen über individuelle Klasse, taktische Disziplin und die nötige Leidenschaft – beste Voraussetzungen auch für ein Duell auf Augenhöhe. Während Waldstetten auf Heimstärke und Offensivdrang setzt, wird Hofherrnweiler versuchen, über schnelles Umschaltspiel und geschlossene Teamarbeit Akzente zu setzen.

Die Zuschauer dürfen sich auf ein kampfbetontes, intensives Spiel freuen, bei dem nicht nur der Einzug in die nächste Runde auf dem Spiel steht, sondern auch eine Portion Prestige.

Von Kai Eder

Faber-Elf zieht in Runde zwei ein

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach ist mit einem überzeugenden Auswärtssieg in die neue Pokalsaison gestartet. Beim klassentieferen Landesligisten 1. FC Eislingen setzte sich das Team von Trainer Patrick Faber souverän mit 2:0 durch und steht damit verdient in der zweiten Runde des DB Regio wfv-Pokals.

Von Beginn an übernahm die TSG das Kommando und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, wer das Spiel für sich entscheiden will. Defensiv gut organisiert kontrollierte die TSG das Geschehen weitgehend. Beide Teams agierten zunächst überwiegend mit langen Bällen. „Wir konnten uns zwar immer wieder spielerisch lösen, haben unser Spiel aber nicht konstant auf den Rasen gebracht“, so Nicola Zahner. „Wir haben körperlich und taktisch definitiv noch Arbeit vor uns.“

Obwohl die TSG zunächst kein Chancenfeuerwerk abbrannte und die Eislinger defensiv gut standen, war die Faberelf dennoch spielbestimmend. Bereits in der ersten Halbzeit wurde der Aufwand belohnt: Nicola Zahner traf per Abstauber nach einem unzureichend geklärten Freistoß von Baba Mbodji zur 1:0-Führung für die Gäste.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Hofherrnweiler die bessere Mannschaft. Während Eislingen nur selten gefährlich vor das Tor kam, erarbeitete sich die TSG mehrere gute Gelegenheiten. In der 70. Minute machte schließlich Leon Ziemer den Deckel drauf und erzielte das verdiente 2:0. Im Anschluss ging der TSG zwar etwas die Kraft aus und Eislingen kam dem Anschluss noch einmal nahe. 

Mit einer insgesamt soliden Vorstellung zieht die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach aber verdient in die nächste Runde ein. Dort wartet am kommenden Samstag, den 2. August, um 15:30 Uhr die TSGV Waldstetten. Die Partie findet in Waldstetten statt.

Die Mannschaft darf mit viel Selbstvertrauen in die nächste Runde gehen – der Pflichtspielauftakt ist geglückt.

Tore: 0:1 Zahner (23.), 0:2 Ziemer (61.)

TSG startet gegen ambitionierte Eislinger

Am Samstag beginnt für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach die Pflichtspiel-Saison 2025/26. In der ersten Runde des Verbandspokals trifft der Verbandsligist auswärts auf den 1. FC Eislingen. Anstoß der Partie ist um 15.30 Uhr im Eichenbach-Stadion.

Auch wenn die Rollen auf dem Papier klar verteilt sind – die TSG geht als klassenhöheres Team als Favorit in die Partie – ist Vorsicht geboten. Denn die Gastgeber kommen mit einer breiten Brust aus einer überragenden Saison: Eislingen dominierte die Bezirksliga und sicherte sich mit beeindruckenden 105 Treffern den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga. Die Offensive der Filstäler von Trainer Tim Schöller ist also brandgefährlich.

Bei der TSG hat sich in der Sommerpause einiges verändert. Mehr als ein Dutzend Spieler haben den Verein verlassen, zahlreiche Neuzugänge sind hinzugekommen. Viele junge Talente stehen vor ihrer ersten Saison im Herrenbereich, ergänzt durch routinierte Spieler, die dem neuen Team Stabilität verleihen sollen. Neben dem verletzten Julian Köhnlein zählen dazu unter anderem Spielmacher Nico Zahner, Schlussmann Joshua Barth und Abwehrchef Simon Lechleitner – sie bilden das erfahrene Rückgrat der neu formierten Mannschaft.

Nicht zur Verfügung stehen werden am Samstag neben Köhnlein auch Yusuf Baran sowie die beiden Neuzugänge Jermain Ibrahim und Tim Ruth. Trotz der Ausfälle blickt Trainer Patrick Faber optimistisch auf die Partie. In der Vorbereitung präsentierte sich sein Team in guter Verfassung: Mit Siegen gegen den Oberligisten TSG Backnang und den TSV Crailsheim setzte die TSG Achtungszeichen. Lediglich gegen den Bayernligisten FC Gundelfingen musste man sich mit 0:2 geschlagen geben.

Das Pokalduell gegen den 1. FC Eislingen wird nun zum ersten echten Gradmesser – und gibt zugleich einen wichtigen Fingerzeig für den Ligastart in der kommenden Woche. Die TSG möchte die erste Hürde im Verbandspokal nehmen, weiß aber um die Stärken des ambitionierten Aufsteigers. Spannung ist garantiert.

Von Patrick Schlipf

TSG schlägt doppelt auf dem Transfermarkt zu

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach verstärkt mit Mert Arslan und Baba Mbodji nochmals den Kader.

Obwohl die Vorbereitung beim Verbandsligisten im Aalener Westen bereits begonnen hat, tut sich noch einmal etwas im Kader. Mit der Verpflichtung von Baba Mbodji und Mert Arslan legt die TSG sowohl offensiv als auch defensiv nach. „Die Verpflichtungen von Baba und Mert sind Reaktionen auf die kurzfristigen Abgänge von Dino Nuhanovic und Josip Miketek zuletzt“, erklärt der TSG Vorsitzende Achim Pfeifer.

Baba Mbodji ist Defensivspezialist und wechselt aus Hollenbach zur TSG. Der 27-Jährige absolvierte die letzten vier Spielzeiten in der Oberliga Baden-Württemberg für Hollenbach, Backnang und Ilshofen. Mit einer Körpergröße von 1,93m bringt er eine gewisse körperliche Präsenz ins Spiel der TSG.

Mert Arslan ist 21 Jahre alt und in der Offensive vielseitig einsetzbar. So kann er sowohl auf der Zehn als auch über den Flügel kommen. Der Mittelfeldmann wechselt von Normannia Gmünd zur TSG, wo er in der letzten Saison 21 Partien absolvierte. Arslan bringt bereits Erfahrung aus der Regionalliga mit, wo er für Lok Leipzig zu Einsätzen kam. Der Offensivmann kommt allerdings aus der Region und durchlief die Jugendabteilung des 1. FC Heidenheim.

Mit den beiden Neuzugängen füllt die Faber-Elf die zuletzt entstandenen Lücken und kann so guten Mutes den Rest der Vorbereitung absolvieren.

Von Patrick Schlipf

Gürtelprüfung Taekwondo an der Grauleshofschule Aalen

Am Donnerstag, 10.07.2024 fand wie immer kurz vor den Sommerferien und zum Schuljahresende eine Gürtelprüfung statt.

Insgesamt stellten sich 15 Schüler der Herausforderung und legten erfolgreich die Gürtelprüfung im Taekwondo Schulsport ab.

Es war kein einfaches Schuljahr. Die Trainingseinheiten verliefen nicht immer reibungslos, es gab viele Probleme, die bewältigt werden mussten.

Dann endlich war es so weit der große Tag wurde mit Anspannung entgegengefiebert. Endlich konnten die Schüler ihren Eltern ihr Können präsentieren.

Für acht Schüler war es ihre erste Gürtelprüfung und für sieben Schüler die dritte und auch letzte Gürtelprüfung. Im Schulsport kann man laut Prüfungsordnung nur bis zum 7 Kup (gelb-grün) Prüfungen ablegen.

Die Schüler haben die DTU-Prüferin Sonja Ruf positiv überrascht. „Dies war die beste Gürtelprüfung, die ich je an Schulen abgenommen habe. Alle zeigten durchweg sehr gute Leistungen und auch die Disziplin hatte ein sehr hohes Niveau. Auch die Eltern waren begeistert von den vorgezeigten Leistungen ihrer Kinder. Manchmal braucht es halt Geduld und Vertrauen zu den Kindern, dass sie die Herausforderungen schaffen können, so das Fazit von der Taekwondo-Lehrerin Sonja Ruf.“

Prüfungsbester war Rudi Barke Schmid bei den sportlichen Leistungen und auch in der Disziplin.

Folgende Schüler haben die Prüfung bestanden:

9 Kup (weiß-gelb)

Henri Saur, Thore Tomanek, Mark Wang, Valerie Felgenhauer, Carlotta Wirsing, Rudi Barke Schmid, Xaver Wimmer, Maila Loos

7 Kup (gelb-grün)

Rafael Probsdorfer, Felix Lehnert, Leyla Erkan, Nora Gerlach, Jakob Wittmann, Henrick Hartmann, Emil Saur