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Wilkommen bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 1899 e.V.

   

HOL SIE DIR - JETZT! Die Dauerkarte für die Saison 2016/2017

 

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach bietet ihren Fans mit dem Kauf der Dauerkarte besondere Vorteile.

Für nur 65.- EUR können Dauerkartenbesitzer bei allen Heimspielen in der Landesliga sowie in der
Kreisliga A im VR-Bank Sportpark live dabei sein.

Die Dauerkarte für die Saison 2016/17 kann ab sofort per Email unter hash bestellt werden.

Das erste Heimspiel bestreitet die TSG 1899 am 21. August 2016 um 15 Uhr gegen einen der Titelfavoriten SV Ebersbach/Fils.

"Wir freuen uns auf die neue Saison und hoffen, dass zahlreiche Fans die Chance nutzen und sich frühzeitig eine Dauerkarte sichern", sagt Abteilungsleiter Alexander Paluch.

Tatort Sauerbach - Die neue Pumpe ist da!

Wir möchten uns hiermit bei allen Unterstützern unseres Crowdfunding-Projekts "Tatort Sauerbach" bedanken! Dank Eurer/Ihrer Spende war es uns möglich die neue Wasserpumpe anschaffen zu können!

An Spenden sind zusammengekommen:
durch unsere Unterstützer:                        1.960,00 €
durch die VR-Bank Aalen:                             430,00 €
Spenden auf das TSG-Spendenkonto:             715,00 €
Gesamtbetrag:                                    3.105,00 €

Somit konnte die Wasserpumpe angeschafft werden - Vielen Dank!

Unser Dank geht an:
Yannik Weiland -Tobias Hegele - Harald Renner - Nina und Nadja Rall - Marc Froböse - Achim Vogel -Steffen Schwarzer - Susanne Discher - Christoph Discher - Atilla Acioglu - David Krauth - B. F. - Gerhard Bock - Simone Weiland - Wolfgang Renner - Hans Rainer Schabert - Samir Avdulahi - Sonja Stadelmaier - Nina und Lukas Ammon - Martina Salat - Alex Paluch - Alfred Gross - Ingrid Schaupp -Eberhard Schaupp - Frank Keck - Werner Haas - Matthias Peste - Karl Heinz Schwarzer - Jan Henkel -Alexander Schmid - Peter und Timo Weisel - Frank Ammon - Astrid Kurz - Yvonne Gaiser - Simone Henkel - Mario Weiland - Tobias Baur - J. S. - Heidi Barner - Thomas Jankowsky - Thomas Müller -Sandra Bezler - M. B. - Hans-Peter Schwarz - Svenja Goehringer - Christoph Merz - Wolfgang Rupp - Ingo Ulmer - Maria Landgraf - Helmut Landgraf - Bettina Brunk - Bernd Brunk - Olesja Ancevska - Chr. Bölcke - Erika Rudat - Anneliese Thaler - Otto Maier - Alexander Hajszan - Thomas, Karin, Marco und Nico Schlipf - Martin Kadow - Timo Pfeifer - Daniela Merz - Klaus Krehlik - Bruno Dolderer - Stefan Schill - Christoph Dolderer - Juergen Schlotterer - Hartmut Schlipf - Arne Vogel - Ronald Schäfer - Kai Eder - Andreas Gschwinder - Matthias Krehlik - Brigitte Schütt - Bernd Theilacker - J. T. - Angela Gschwinder - Michael Gschwinder - Achim Wengert - Dr. Angele - Pascal Weidl - Holger Steibel - Ralf Baumbusch - M. W. - Achim Pfeifer - Benjamin Bilger - Paul + Viktoria Krause - Uwe Koblizek - Werner Haas - Patrick Schiehlen - Peter Peschel - Klaus Leinmüller - Arno Brucker - M. S. - Joerg Mangold - Jürgen Noder - Sven Janzen - Klaus Meier - Helmut Bezler - Erich Ruoff - Autohaus Bruno Widmann GmbH & Co. KG und natürllich an die VR-Bank Aalen!

Eure SOKO Wasserpumpe

"Abschiedsspiel" von Christoph Merz - Im letzten Saisonspiel der Landesliga trifft die TSG 1899 auf den TSV Weilheim

Seine Kameraden wollen Merz zum Abschied nochmals drei Punkte schenken. Anpfiff der Partie ist am Samstag, 4. Juni um 15.30 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Für einen Spieler, vielleicht für den Spieler der letzten Jahre im TSG-Trikot, wird nach diesen 90 Minuten eine sensationelle aktive Laufbahn zu Ende gehen. Christoph Merz, der Torgarant vom Sauerbach wird sein letztes Spiel für die Landesliga-Mannschaft der TSG 1899 bestreiten. Der Torjäger hat in seiner aktiven Laufbahn ausschließlich das Trikot der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach getragen. In seinen 480 Spielen erzielte der Stürmer 354 Tore und war in der Saison 2012/13 mit außergewöhnlichen 43 Torschützenkönig der Bezirksliga Kocher-Rems. Über Christoph Merz und seine Spielweise wird man in der Weststadt und im Bezirk Kocher-Rems auch lange nach seiner Karriere sprechen, da er das Spiel der TSG jahrelang geprägt hat. "Wir werden die Spannung nochmals hochfahren und alles dafür geben, dass Christoph Merz einen versöhnlichen Abschied bei der TSG 1899 feiern kann", so der sportliche Leiter Patrick Schiehlen und Trainer Stefan Schill unisono. Merz wird nach seiner aktiven Karriere der TSG als Co-Trainer der ersten Mannschaften bleiben und sich auch weiterhin voll in den Dienst des Vereins stellen.

Wer neben Christoph Merz am Samstag von Beginn an auflaufen wird, das wird Stefan Schill nach dem Abschlusstraining entscheiden. Sicher ist, dass sich alle mit einem Sieg von den tollen Fans in die Sommerpause verabschieden wollen.

TSG Sportakrobaten erfolgreich in Uhingen

In Uhingen fanden die Württembergischen Meisterschaften der Jugend und das zweite WeNa Nachwuchsturnier in der Sportakrobatik statt. Während die Jugendgruppen nur knapp das Podest verpassten wurde dieses bei der Nachwuchsklasse gleich dreimal gestürmt.

In der Jugendklasse starteten die Trios Laura Witzany, Natalie Liebert und Sina Adam. Schon vor dem Wettkampf hatten sie viel Aufregung, da das Auto in dem sie nach Uhingen gebracht wurden in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Entsprechend war dann auch das Ergebnis in der ersten Übung. Sie konnten nach einem fatalen Fehler in der Balance-Übung hinter ihren Vereinskameradinnen Lisa von Wachter, Vanessa Schassberger und Marla Karweg nur den 9. Platz erreichen und vergaben da schon alle Hoffnung auf einen Medaillenplatz im Mehrkampf. In der folgenden Dynamik-Übung schafften sie es, sich wieder deutlich besser auf den Wettkampf zu konzentrieren und machten deutlich an Boden gut. Am Ende wurde es Platz vier im Mehrkampf und in der Dynamic. Das andre Trio blieb konstant auf Platz 8.
Beim WeNa Nachwuchskampf am nächsten Tag wurde dann das Podest gleich mehrfach erreicht. Das Trio Emma Henoch, Noemi Albrecht und Mila Rivera erreichten den zweiten Platz in der Aufbaustufe 2 der Gruppen sowie Maria Henze in der Aufbaustufe 2 Podest. Einen weiteren Podestplatz mit Bronze schafften Marisa Kopp, Maike Kirchschlager und Luna Bauer knapp vor ihren Vereinskameradinnen Natalie Kuhn, Jasmin und Carolin Eiberger auf Platz vier im Breitensport. Abgerundet wurde das gute Abschneiden der TSG Akrobaten noch mit dem sechsten Platz von Sophie Asbrock und Greta von Wachter in der Aufbaustufe 1.

U19 vorzeitig Meister in der Bezirksstaffel

 

Wir gratulieren unserer U19 die sich gestern mit einem 4:1 gegen den Tabellen 2. TSG Schnaitheim den vorzeitigen Meistertitel in der Bezirksstaffel sichern konnten.
- Hallenbezirksmeister
- Württembergischer Futsal Meister
- Bezirksmeister
Jetzt setzt der Mega-Saison noch die Krone mit dem Aufstieg in die Verbandsstaffel auf.
Erstes Relegationsspiel ist am 19.06.
Zweites Relegationsspiel am26.06.
Wir drücken Euch die Daumen!

Die AH Ü40 der TSG feiert die Bezirksmeisterschaft

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach konnte im heimischen VR-BANK Sportpark den Titel der Ü40-Bezirksmeisterschaft zum zweiten Mal in Folge erfolgreich verteidigen. Im Finale besiegten die Jungs vom Sauerbach den TV Neuler mit 2:1.

Mit Abtsgmünd-Hohenstadt, dem SV Mergelstetten, dem TV Neuler und der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach kämpften vier Teams um den Titel. Im ersten Spiel besiegte der TV Neuler die Mannschaft von Abtsgmünd-Hohenstadt im Elfmeterschießen und stand als erster Finalist fest. Die zweite Partie endete 3:1 für die TSG 1899. Der SV Mergelstetten hatte gegen die Offensivqualitäten der TSG keine Chance. Im kleinen Finale zeigte der SVM eine starke Leistung und besiegte Abtsgmünd-Hohenstadt mit 3:1. Danach standen sich der TV Neuler und die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach im Finale um die Ü40-Bezirksmeisterschaft gegenüber. Beide Mannschaften kennen sich auch den letzten Jahren sehr gut, sodass es von Beginn an kein Abtasten gab. Die TSG ging nach einem Freistoß von Mario Feuchter und einem Kopfball von Markus Bezler mit 1:0 in Führung. Kurz darauf erzielte Markus Spang das 2:0 für die TSG. Die Mannschaft aus Neuler kam durch … Krauss zwar noch zum Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es aber am Ende nicht. Groß war die Freude nach dem Schlusspfiff durch den gut leitenden Schiedsrichter Jürgen Roder. Mit diesem Sieg konnte die TSG ihren Titel verteidigen und freut sich nun auf die Württembergische Meisterschaft der Ü40-Teams am 24. Juli 2016 ebenfalls im VR-BANK Sportpark.

Sieg für TSG—Akrobaten in Grafenau

Beim Nachwuchswettkampf des Württembergischen Sportakrobatik Verbandes in Grafenau waren die TSG Akrobaten sehr erfolgreich. Alle Teilnehmer landeten in ihren Klassen unter den Top 10.

In Grafenau fanden am vergangenen Samstag die ersten Wettkämpfe in diesem Jahr für den Nachwuchs der Sportakrobaten statt. In der Aufbaustufe 1 Gruppen im Wettkampfprogramm für den Nachwuchs (WeNa) wurde das Trio Emma Hennoch, Noemi Albrecht und Mila Rivera überraschend und damit umso erfreulicher Erste. Dieses Trio kommt aus einer Kooperation mit dem TV Mögglingen hervor.
Den zweiten Podestplatz errang Maria Henze, sie startete in des Klasse Podest Aufbaustufe 2.
Nur denkbar knapp um 0,2 Punkte verfehlte das Damen Paar Sophie Asbrock und Greta von Wachter das Podest. Mit dem vierten Platz in der Aufbaustufe A1 Paare sind die beiden, die erst seit knapp einem Jahr miteinander trainieren, trotzdem sehr glücklich. Das zweite Damen Paar in dieser Klasse Anika Braunger und Miyah Lisa Borsodi belegte den 9. Platz.
Einen tollen sechsten Platz in der Grundstufe erreichten Katharina Traub und Zoe Ohnhäuser, knapp vor Julia Golla und Vanessa Kopp, die den achten Platz belegten. Für beide Paare war es der aller erste Wettkampf.
Ebenfalls Vierte wurde das Trio Marisa Kopp, Maike Kirchschlager, Luna Bauer. Sie starteten in der Klasse Breitensport.

TSG Akrobaten - Abschied und Premiere

Bei den Württembergischen Meisterschaften der Junioren 1 des Württembergischen Sportakrobatik Verbandes in Grafenau gingen für die TSG Hofherrnweiler zwei Paare an den Start. Für das Damen Paar Alysia Askar und Tuna Askar war es der letzte gemeinsame Wettkampf. Über mehrere Jahre waren die Schwestern auf Landes und Bundesebene für die TSG in erfolgreiches Paar.

Beim letzten gemeinsamen Wettkampf in Grafenau wollten sie noch einmal ihre besten Elemente auf die Wettkampffläche bringen. Am Ende waren sie in Balance und Dynamic jeweils fünfte und im Mehrkampf vierte.
Für Johannes und Erik von Wachter war es der erste gemeinsame Wettkampf. Die beiden jungen Herren trainieren seit knapp einem Jahr zusammen. Erik erlitt im Herbst letztes Jahr einen Armbruch, was sie in der Vorbereitung um Monate zurück warf. So konnten sie auch bei diesem Wettkampf nur in der Dynamic an den Start gehen. Für die beiden war es sehr wichtig etwas Wettkampferfahrung zu sammeln. Ein Sturz gleich zu Beginn der Übung wurde von beiden gut weggesteckt. Sie ließen dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen. Mit einer toll dargebotenen Choreographie und ohne weitere große Fehler und landeten auf dem 3. Platz.

Unsere bisherigen Unterstützer

Hier sehen Sie alle unsere bisherigen Unterstützer der Corwdfunding-Aktion

Vielen Dank geht bereits an:
Klaus Krehlik / Daniela Merz / Ingo Ulmer / Simone Weiland / Wolfgang Renner / Achim Pfeifer / Ronald Schäfer / Arne Vogel / Matthias Peste / Frank Ammon / Arno Brucker / Andreas Gschwinder / Bruno Dolderer / Kai Eder / Brigitte Schütt / Bernd Theilacker / Hans Rainer Schabert / Matthias Krehlik / Uwe Koblizek / Christoph Dolderer / Samir Avdulahi / Stefan Schill / Jürgen Noder / Astrid Kurz / Heidi Barner / Yvonne Gaiser / Ralf Baumbusch / Mario Weiland / Simone Henkel / Achim Vogel / Sven Janzen / Sonja Stadelmaier / Steffen Schwarzer / Karl-Heinz Schwarzer / Jan Henkel / Martina Salat / Thomas Jankowsky / Patrick Schiehlen /  Alex Paluch / Alexander Schmid / Peter Peschel / Hartmut Schlipf / Jörg Mangold / Christoph Merz / Atilla Acioglu / Yannik Weiland / Alfred Gross / David Krauth / Klaus Leinmüller / Thomas Müller / Timo Pfeifer / Harald Renner / Ingrid Schaupp / Eberhard Schaupp / Frank Keck / Pascal Weidl / Angela Gschwinder / Michael Gschwinder / Marc Froböse / Gerhard Bock / Wolfgang Rupp / Hans-Peter Schwarz / Maria Landgraf / Helmut Landgraf / Svenja Goehringer / Bernd Brunk / Bettina Brunk / Christoph Discher / Susanne Discher / Jürgen Schlotterer / Peter und Timo Weisel / Martin Kadow / Thomas, Karin, Marco und Nico Schlipf / Tobias Baur / Holger Steibel / 4 anonyme Unterstützer und natürlich an die VR-Bank Aalen


Werden auch Sie Unterstützer und reihen Sie sich mit ein, damit wir unser Ziel erreichen!

TSG Hofherrnweiler vermarktet Themenwelten

Während andere Verein auf den einen großen Sponsor warten, geht die TSG Hofherrnweiler ganz eigene Wege. Mit einem zielgruppenorientierten Marketingkonzept professionalisiert man nun den Marktauftritt und schafft dafür Themenwelten. Die TSG hat damit ein klares Alleinstellungsmerkmal und freut sich schon über erste Erfolge.

(Quelle: meine Ostalb.de)

Themenwelten: Individualität statt Standardisierung
Für Kai Eder war es wichtig, dass man eine Idee kreieren konnte, mit der man sich klar von anderen Vereinen in der Region abheben könne. "Nur so erreichen wir es überhaupt, ein Alleinstellungsmerkmal zu erschaffen, welches sich vermarkten lässt" sagt Eder. Aus diesem Leitgedanken entstand die Idee der Themenwelten. Vetter, der Marketingmanagement studierte und bereits für den VfR Aalen die Marketingabteilung führte, beschreibt diese Idee so: "Wir wollen nicht mehr nur pauschal eine Bande für die Fußballabteilung verkaufen. Das ist nicht mehr zeitgemäß - vor Allem wenn man über so viele verschiedene Zielgruppen verfügt wie die TSG". Genau darin sieht auch Matthias Krehlik die große Chance für Unternehmen. "Es ist wichtig, dass wir die jeweiligen Bedürfnisse eines Sponsors erkennen und dann befriedigen können. Wir wollen eben keine Standard-Leistung anbieten." Wenn also ein Unternehmen eher die Senioren im Blick hat, dann gibt es in der TSG genau die richtige Zielgruppe. Wenn ein Unternehmen sich lieber im Rahmen der zahlreichen Events präsentieren möchte, dann geht eben auch das. Das System werde dadurch unglaublich feingliedrig und damit eben auch stark individualisiert, schwärmt Vetter.  
Markus Bezler beschreibt auch die Vorteile für die einzelnen Themenwelten innerhalb des Vereins: "Erst jetzt können wir auch den einzelnen Abteilungen die Wertschätzung und Aufmerksamkeit geben, die sie verdient haben".

Matthias Krehlik ist auch für das Marketingcontrolling verantwortlich: "Obwohl wir ein Amateurverein sind ist es wichtig, dass wir die Ergebnisse unserer Marketingaktivitäten kontrollieren." Weniger für den Verein selbst sei dies entscheidend. Krehlik sieht darin eher einen Service für die Sponsoringpartner. "Denn die erwarten von uns, dass wir die Vereinbarungen professionell umsetzen und sie eben gut darstellen". Während Krehlik innerhalb des Teams dafür zuständig ist, dass für jede gebuchte Werbeleistung immer ein theoretischer Plan vorhanden ist, kümmert sich Markus Bezler um die Umsetzung in den zahlreichen vereinseigenen Sportanlagen der TSG. "Markus ist ein Urgestein des Vereines und wird uns gerade in der Kommunikation mit den Abteilungen helfen", so Eder. Ganz gleich, was im Verein geschieht, Bezler ist dabei und kümmert sich irgendwie um alles. "Wir können als Marketingteam nur bestehen, wenn wir die Abteilungen, die Trainer und Sportler für unsere Ideen begeistern. Deshalb kümmere ich mich gerne um das interne Marketing", so Bezler.    
Auf die Frage, wie man sich denn im Ehrenamt ständig motivieren könne antwortete Vetter: "Wenn man für einen Verein tätig sein darf der so voller Leben ist, dann muss man sich nicht motivieren. Das ist eher wie ein Strudel im Meer, der einen ständig in Bewegung hält und von einer zur anderen Aufgabe treibt."
Achim Pfeifer jedenfalls ist stolz auf seinen Verein und auch auf das neue Marketingteam. Denn die Ergebnisse die bereits erzielt wurden, bringen nicht nur bares Geld. Es ist auch eine Stärkung des jetzt schon sehr gutes Images der TSG Hofherrnweiler. Und über 12 Sponsoren haben aufgrund der neuen Ideen bereits einen neuen Sponsorenvertrag abgeschlossen oder eine Erhöhung für die kommende Saison signalisiert. "Das ist ein klarer Hinweis für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Bemühungen weiter voran treiben werden." verspricht Kai Eder.    

Das Team:
Kai Eder, 36 Jahre

Der Marketingvorstand in spe der TSG konnte bereits in verschiedenen Unternehmen Marketingerfahrung sammeln. Aktuell arbeitet er bei der Firma RUD-Ketten als Marketing-Manager. Innerhalb der TSG ist er seit vielen Jahren in der Abteilung Fußball aktiv, seit einiger Zeit als Spieler der sehr erfolgreichen Ü32 Mannschaft. Im Oktober 2015 begann er seine Arbeit als neuer Marketingvorstand und ist mit seinem Team seither bei der Akquise neuer Sponsoren sehr erfolgreich.
"Ich persönlich bin mir sicher, dass die TSG mit seinen zahlreichen Mitgliedern, der sensationellen Infrastruktur und der Kooperation mit der HTW - Hochschule für Technik- & Wirtschaft Aalen - eine perfekte Werbeplattform für regionale und überregionale Sponsoren bietet."
Kai Eder, Vorstand in spe Marketing TSG Hofherrnweiler

Markus Bezler, 40 Jahre

Er ist das Urgestein der TSG innerhalb des Marketinggremiums und ein Engagierter an allen Ecken und Enden des Vereines. Den Verein auf moderne Weise zu finanzieren liegt ihm am Herzen. Denn darin sieht er den Lohn für die vielfältigen Aktivitäten des Weststadt-Clubs.
Er zeichnet verantwortlichen für die interne Kommunikation und die Einbeziehung der zahlreichen Abteilungen und ist somit ein wichtiges Bindeglied.
"Modernes Marketing ist für uns jetzt ein logischer Schritt. Das Potential unseres Vereines sollte natürlich auch für eine erfolgreiche Vermarktung genutzt werden. Deshalb engagiere ich mich gerne im neuen Team."
Markus Bezler, Fertigungsplaner bei Gebr. Märklin, Göppingen

Matthias Krehlik, 40 Jahre

Als ehemaliges TSG-Vorstandsmitglied für neue Medien ist er der TSG seit über 20 Jahren verbunden und engagiert sich ehrenamtlich. Bei seiner Weiterbildung zum Certified IT-Business Consultant hat er seine Kenntnisse u.a. im Bereich Marketing und Betriebswirtschaft geschärft, mit welchen er seit November dem Marketingteam der TSG zur Seite steht. Als Projektleiter im Bereich der passiven Daten- und Telekommunikationstechnik ist er bei der Röwaplan AG in Abtsgmünd angestellt und leitet hauptsächlich Projekte in der Industrie.
"In unserer TSG 1899 steckt großes Potential. Wir können auf eine lange Tradition mit stetigem Wachstum zurückblicken und gemeinsam noch viel bewegen. Ich freue mich auf die neue und herausfordernde Aufgabe!"
Matthias Krehlik, Projektleiter Röwaplan AG

Jan-Peter Vetter, 40 Jahre

Er studierte Marketingmanagement und bringt langjährige Erfahrung aus dem Sportmarketing, unter anderem beim VfR Aalen, mit. Die TSG ist stolz, einen so erfahrenen Marketing-Manager als Teil des Teams gewonnen zu haben. Aktuell ist er hauptamtlich als Vermittler und Qualifizierungsberater für Firmen bei der Agentur für Arbeit in Aalen tätig. Zudem betreibt er die regionale Newsseite www.MeineOstalb.de.
"Die TSG steckt voller (Vereins-)Leben und Engagement. Dies zu vermarkten ist für einen Verein auch eine Pflicht, denn gute Unternehmer-Partnerschaften bringen finanzielle Sicherheit."
Jan-Peter Vetter, Qualifizierungsberater Agentur für Arbeit Aalen    

Zum Artikel auf meine Ostalb.de

Danke für 500 likes!

 

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Danke an alle und das noch viele weitere folgen.

1. Holzbau Welzel-Cup am 27./28. Februar in Essingen

Dank der zahlreichen regionalen und überregionalen Mannschaften war der 1. Holzbau-Welzel-Cup in der Essinger Schönbrunnhalle ein voller Erfolg. Niko Welzel, Organisator des Turniers, zeigte sich mehr als zufrieden und kündigt eine Fortsetzung des Hallenturniers an. "Ich bin einfach nur stolz auf das, was wir bei der Premiere des Turniers geschafft haben. Die Mannschaften haben den Zuschauern tollen Fußball gezeigt und ich bin mir sicher, dass es eine Neuauflage geben wird."

Das Teilnehmerfeld des 1. Holzbau-Welzel-Cups konnte sich sehen lassen. In den Altersklassen U9 und U10 konnte die TSG ein attraktives Teilnehmerfeld auf die Beine stellen.  Am ersten Turniertag kämpften die U10-Mannschaften um die begehrten Trophäen. Im überregionalen Wettbewerb dominierten die Spatzen des SSV Ulm 1846 die Partie. In der Gruppe A holte die Elf von der Donau 13 Punkte und zog souverän in das Halbfinale ein. Zweiter hinter dem SSV war die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach. Mit acht Punkten folgte die TSG den Ulmern in die Endrunde. Gefolgt vom FV Illertissen. Die Segel streichen mussten der FC Eislingen, der 1. FC Heidenheim sowie die Gäste aus der Hauptstadt Berliner AK. Der FV Ravensburg konnte sich in der Gruppe B durchsetzen. Gefolgt vom TSV Gaildorf und der SpVgg 1897 Cannstatt zog der FV in die Endrunde ein. Essingen, Waiblingen und Neu-Ulm mussten nach spannenden Spielen die Heimreise antreten. Hochklassige Spiele sahen die Zuschauer in den Platzierungsspielen. Die Partie um Platz fünf musste das n-Meter-Schießen entscheiden. Am Ende behielt die Mannschaft aus Cannstatt gegen Illertissen mit 5:4 die Oberhand. Hofherrnweiler belegte nach einem Sieg gegen den TSV Gaildorf Platz drei. Das Finale konnte der SSV Ulm 1846 gegen den FV Ravensburg gewinnen und feierte somit den Titel des 1. Holzbau-Welzel-Cups.  

Am Nachmittag des U10-Turniers standen sich attraktive Mannschaften aus der Region gegenüber. Nico Welzel ist es auch hier gelungen ein interessantes Teilnehmerfeld nach Essingen zu locken. Die Gruppenspiele waren ähnlich spannend, wie am Vormittag. Der TSV Mutlangen konnte in der Gruppe A mit zehn Punkten problemlos in Endrunde einziehen. Dahinter folgten der FC Ellwangen, der FV 08 Unterkochen, die SG Schrezheim und die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Stark präsentierte sich der SV Germania Fachsenfeld in der Gruppe B. Ebenfalls zehn Punkte reichten der SVG, um die Gruppe B als Sieger zu verlassen. Zweiter wurde die SG Union Wasseralfingen gefolgt vom Berliner AK, der TSG Nattheim und dem TSV Hüttlingen. In der Endrunde wurden alle Platzierungen ausgespielt. Neunter wurde der TSV Hüttlingen, der die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach besiegte. Der achte Platz ging an die SG Schrezheim, die Nattheim mit 3:2 besiegen konnte. Unterkochen feierte nach einem Sieg gegen den Berliner AK den sechsten Platz. Im "kleinen" Finale behielt Ellwangen mit 3:2 die Oberhand gegen Wasseralfingen. Das Finale war von Spannung geprägt. Auf Augenhöhe präsentierten sich der TSV Mutlangen und der SV Germania Fachsenfeld. Am Ende gewann die Truppe aus dem Aalener Stadtteil mit 2:1 und war somit Sieger des Holzbau-Welzel-Cups 2016.

TSG dominiert U9

Mit Begeisterung gingen die Mannschaften der U9 in den zweiten Turniertag. Erneut gab es einen überregionalen und regionalen Wettbewerb. Morgens sahen die Zuschauer mit dem FV Löchgau oder dem TSV Nördlingen Teams, die in der Region nicht allzu häufig vertreten sind. Die TSG als Gastgeber ging in der Gruppe A auf Torejagd. Mit 10:0-Toren und 15 Punkten zogen die Jungs aus der Weststadt ungeschlagen in das Finale ein. Dahinter sicherte sich der FV Löchgau vor dem TSV Neu-Ulm, dem SV Vaihingen, dem 1. FC Normannia Gmünd und einer TSG-Auswahl in das Spiel um Platz drei ein. Wie bereits im U10-Turnier präsentierte sich der FV Ravensburg erneut sehr stark. Mit 13 Punkten folgte der FV der TSG ins Finale. Der 1. FC Heidenheim, der FSV Waiblingen, der SV Fellbach, Gerlingen und der TSV Nördlingen belegten die weiteren Plätze. Waiblingen besiegte den TSV Neu-Ulm mit 0:2 und wurde Fünfter. Löchgau besiegte den Nachwuchs des Zweitligisten 1. FC Heidenheim und wurde Dritter. Im Finale bezwangen die Gastgeber der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach den FV Ravensburg mit 1:0 und konnte die Trophäe behalten.
Den Abschluss des Turniers bildete das regionale Turnier der U9. Hier spielten die TSGV Waldstetten, der FC Röhlingen, der FC Ellwangen, die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach, der SV Ebnat, der TSV Neu-Ulm, der TSV Mutlangen, die SG Union Wasseralfingen, der FV 08 Unterkochen und der TSV Großdeinbach mit. Nach spannenden Vorrundenspielen qualifizierten sich Großdeinbach und der FV 08 Unterkochen für das Finale. Das Team aus dem Raum Schwäbisch Gmünd besiegte die Truppe vom Kocher mit 2:0. Auf den weiteren Plätzen folgten Union Wasseralfingen (2:1 gegen Mutlangen) und der TSV Neu-Ulm (2:1 gegen den SV Ebnat). Die TSG wurde nach einem 1:0-Sieg gegen Ellwangen Siebter. Röhlingen besiegte Waldstetten und wurde Neunter.
Nach zwei torreichen Fußballtagen ging der 1. Holzbau-Welzel-Cup der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach zu Ende. Für Organisator Nico Welzel war nach dem Abpfiff klar, dass die zweite Auflage im nächsten Jahr folgen wird. "Das Turnier ist perfekt verlaufen. Die Jungs haben sehr guten Fußball gezeigt. An beiden Tagen konnten wir die Halle füllen und ich denke, dass die Zuschauer auch zufrieden nach Hause gegangen sind. Ich freue mich, dass wir mit dem Berliner AK ein Team aus der Bundeshauptstadt für das Turnier gewinnen konnten und hoffe, dass wir im nächsten Jahr weitere große Teams auf die Ostalb locken können."

A-Junioren der TSG neuer wfv-Futsal-Meister 2016

Die TSG Hofherrnweiler- Unterrombach feiert den wohl größten Triumph in der Vereinsgeschichte des Jugendfußballs. Bei der Futsal Endrunde um die Württembergische Meisterschaft gewann die U19 der TSG das Finale mit 3:0 gegen den VfL Herrenberg , die U17 spielte ebenfalls überzeugend auf, schied allerdings im Viertelfinale aus.

Als amtierende Hallenbezirksmeister vertraten sowohl die U17 als auch die U19 der TSG den Bezirk Kocher- Rems am Wochenende bei der WfV Endrunde in Ehningen.

Die U17 gewann ihre Vorrundengruppe souverän und zog in die Runde der besten 8 Mannschaften ins Viertelfinale ein. Gegen den TSV Plattenhardt war die TSG über die gesamte Spielzeit die dominierende Mannschaft, konnte ihre Chancen aber nicht nutzen, verlor durch einen Freistoßtreffer unglücklich mit 0:1 und schied somit aus dem Turnier aus.

Mit 3 Siegen in der Vorrunde startete die U19 ohne Punktverlust in das Turnier. Ganz enge Spiele folgten dann im Viertelfinale (2:1 gegen SGM Burladingen) und Halbfinale (1:0 gegen TSV Ilshofen). Im Endspiel lief die Mannschaft von Trainer Alex Barth dann zu Topform auf und wurde mit einem klaren 3:0 gegen den VfL Herrenberg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte offizieller Württembergischer Futsal Meister der A- Junioren.

Sportlerehrung der TSG

 

Ehrungstag der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 1899 e.V.
Über 200 Ehrungen bei mehr als 2000 Mitgliedern, der größte Verein in Aalen.
Eine hervorragende Leistung einer überragenden "Familie"!!!

Fußball Aktiv - Hannes Borst "Neuzugang" bei der TSG

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach bereitet sich seit einigen Wochen intensiv auf die Rückrunde der Landesliga Saison 2015/16 vor. Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz müssen in den restlichen Spielen auf Angreifer Werner Hottmann und Defensivmann David Weisensee verzichten. Hannes Borst, der in der Vorrunde nicht zur Verfügung stand, befindet sich im Training und wird das Team im Mittelfeld verstärken.

Am 5. März 2016 empfängt die TSG den SV Ebnat zum Lokalderby. Bis zu diesem brisanten Vergleich bittet Stefan Schill seine Mannschaft zu einer Vielzahl von schweißtreibenden Trainingseinheiten und Testspielen. Nach der Negativserie in den letzten Wochen des vergangenen Jahres haben Trainer und Mannschaft die Winterpause herbeigesehnt. Es schien so, als ob das intensive Fußballjahr 2015 an der jungen TSG-Elf gezehrt hat. Die Winterpause diente zur Regeneration, bevor das Fußballjahr 2016 mit ersten individuellen Laufeinheiten für die Jungs um Kapitän Atilla Acioglu startete. Stefan Schill muss in der Rückrunde der Landesliga auf die beiden Leistungsträger Werner Hottmann und David Weisensee verzichten. Beide werden aufgrund ihres Studiums ein Praktikum absolvieren, was es nicht möglich macht zu trainieren und zu spielen. Zwei Spieler, die ersetzt werden müssen. Zurückkommen wird Hannes Borst, der in der Sommerpause vom VfR Aalen an den Sauerbach wechselte und im ersten Halbjahr ein Praktikum absolvierte. "Mit Hannes Borst bekommen wir einen wichtigen Mann für unser Mittelfeld. Ihn können wir als Winterneuzugang sehen, der bereits in der Oberliga sein Potenzial eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte", sagt Patrick Schiehlen, Sportlicher Leiter der TSG. "Ich hoffe, dass wir schnell an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen können und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen. Bereits die ersten Einheiten haben gezeigt, dass die Jungs hart arbeiten. Das Spiel gegen Wasseralfingen haben wir verloren, aber wir werden es aufgrund der Personalsituation richtig einstufen, aber nicht überbewerten", sagt Schiehlen weiter. Bereits am morgigen Mittwoch empfängt die TSG den TSV Nördlingen zu einem weiteren Test im VR-BANK Sportpark. Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr. Für Stefan Schill und sein Team ein wichtiger Vergleich. Nach der 0:2-Niederlage gegen Union Wasseralfingen erwartet das Trainer-Duo sicher eine Reaktion ihrer Truppe. In den nächsten Wochen stehen weitere Testspiele auf dem Plan.


Übersicht Testspiele:

Mittwoch, 17. Februar 2016
TSG 1899 - TSV Nördlingen Ergebnis 4:3
Anpfiff: 19 Uhr - VR-BANK Sportpark

Samstag, 20. Februar 2016
SpVgg Ludwigsburg - TSG 1899 Ergebnis 2:1
Anpfiff: 14 Uhr

Samstag, 27. Februar 2016(
TSG 1899 - SG Bettringen Ergebnis 3:3
Anpfiff: 14 Uhr - VR-BANK Sportpark


Auftakt Landesliga-Staffel 2:

Samstag, 5. März 2016
TSG 1899 - SV Ebnat
Anpfiff: 15 Uhr - VR-BANK Sportpark

Mit Schwung in eine neue Ära

Oberbürgermeister Rentschler weiht das neue Indoor-Cycling-Center der TSG ein

Nach mehr als 800 ehrenamtlichen Arbeitsstunden konnte am vergangenen Donnerstag endlich das neue Indoor-Cycling-Center der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach eröffnet werden. Das aufgrund einer stumpfen Schere nicht ganz reibungslose Durchschneiden des Bandes am Zugangsbereich durch Oberbürgermeister Thilo Rentscher, den ersten Vorsitzenden der TSG, Achim Pfeifer, und seinen Stellvertreter, Klaus Krehlik, repräsentierte den steinigen Weg des Projektes von den ersten Widerständen angefangen, hin zur nun erfolgten Einweihung. Beim anschließenden Eröffnungsradeln konnten sich die Räder einem "landespolitischen Belastungstest" unterziehen, so Rentschler in seiner nachfolgenden Ansprache. Neben ihm und einigen Gemeinderäten machten sich auch Vertreter der Sponsoren und ein weiterer, der zahlreichen Ehrengäste, Winfried Mack, CDU Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Aalen-Ellwangen, ein Bild von dem erfolgreichen Konzept aus dem Blickwinkel eines Indoor-Cycling-Sportlers. In seinem Grußwort vor den ca. 140 geladenen Gästen aus den Bereichen  Politik, Wirtschaft, Schule und Sport hob Achim Pfeifer vor allem das Ehrenamt hervor, ohne das die Verwirklichung eines derartigen Projekts nicht möglich, die 116 Jahre alte Erfolgsgeschichte der TSG unvorstellbar sei. Die größte Auszeichnung, so Pfeifer, sei die Nutzung des Indoor-Cycling-Centers als Ausbildungszentrum, von denen es in ganz Deutschland nur in sieben Städten eines gäbe und nun auch in Aalen Trainer geschult werden könnten. Erneut prangerte er an, dass die Sportstättensituation Aalens nach wie vor suboptimal sei, lobte aber zugleich, dass der Oberbürgermeister die Sportentwicklung zur Chefsache erklärt habe und damit die Weiterentwicklung in diesem Bereich unaufhaltsam sei. Klaus Krehlik, der mit insgesamt 300 Arbeitsstunden die meiste seiner Zeit und Arbeitskraft in das Projekt Indoor-Cycling-Center steckte, wurde für seine Arbeit mit dem "Baumeister der TSG" ausgezeichnet, "dotiert mit 50 Weizen im TSG Sporttreff", so Pfeifer schmunzelnd. Auch Manfred Pawlita, WLSB Vizepräsident "Sportkreise und Vereine" unterstrich in seiner Rede das notwendige und oftmals unbeachtete Ehrenamt und zeigte die Bedeutung der Sportvereine innerhalb der Gesellschaft in Zeiten von Integration und Inklusion auf.
Thilo Rentschler verwies im Anschluss auf die gelungene Kooperation zwischen der Hochschule Aalen und der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, denn die "Balance zwischen Geist und Gesundheit" käme nicht nur Sportlern zugute, sondern auch Gemeinderäten nach stundenlangen Sitzungen und auch Schülern und Studenten. Die zunehmenden Veränderungen in der Sportlandschaft aufgrund gesellschaftlicher Umprägungen mache leistungsfähige Sportvereine, wie die TSG als größter Sportvereins Aalen, aus. Auch in Zukunft, so Rentschler, wolle die Stadt unterstützungswerte Projekte finanziell fördern. Die Haushaltsmittel seien für das Jahr 2015 noch nicht ausgeschöpft und auch für 2016 stünden weitere Fördermaßnahmen auf der Agenda.
Nach dem offiziellen Teil konnten sich die Gäste einen Indoor-Cycling-Kurs genauer anschauen, den Kraft- und Schulungsraum inspizieren und die Köstlichkeiten genießen, die der TSG Bewirtschaftungsausschuss unter der Leitung von Tobias Hegele vorbereitet hatte.

Der Finanzvorstand informiert: Berichtigung des Spendenkontos

 

Liebe TSGler,

haben auch Sie bemerkt, dass die Nummer unseres Spendenkontos, welche ich in unserer letzten Newsletter angab, falsch war?

Hier nun das richtige:
Spendenkonto bei der VR-Bank Aalen: DE51 6149 0150 0030 7260 77

Erfreulicherweise haben doch schon einige Mitglieder solidarisch auch 100 € überwiesen, zu den von mir erhofften 200 Spendern ist es allerdings doch noch ein weiter Weg. Aber: Schau’n m’r mal!

Ihr
Bruno Dolderer, Finanzvorstand

Unser TSG-Sporttreff

das Programm und weitere Informationen gibt es unter www.tsg-sporttreff.de

 

 

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 1899 e.V. stellt sich vor:

Der Verein ist der größte der großen Kreisstadt Aalen. Mit knapp 2100 Mitgliedern und seinen 18 Abteilungen findet man bei der TSG vom Spitzensport mit etlichen Deutschen Meistern und vielen Württembergischen Meistertiteln bis hin zum Breiten- und Freizeitsport eine große Palette von Sportaktivitäten.

Wenn Sie sich genauer informieren möchten, schauen Sie doch mal bei den einzelnen Abteilungen rein.

Auch was die eigenen Sportstätten anbelangt kann sich die TSG sehen lassen. Zwei Sportplätze, ein Kleinspielfeld mit Kunststoffbelag, eine 100m-Kunststoffbahn, sechs Tennisplätze, eine Sporthalle, einen Gymnastikraum, zwei Kegelbahnen und eine Gaststätte mit ca. 220 Sitzplätzen, verteilt auf verschiedene Räume, kann die TSG voller Stolz ihr Eigen nennen.

In den 114 Jahren ihres Bestehens hat die TSG schon so einiges erlebt. Von den Anfängen eines Arbeiterturnvereines über das Verbot des Vereines in den 30er Jahren bis hin zum heutigen Bild der TSG war es ein weiter Weg.

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Mitglieder-Erhebung des Sportkreises Ostalb

Die aktuelle Mitglieder-Erhebung des Sportkreises Ostalb.
Quelle: Schwäbische Post vom 26.03.2014